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20.4.2015

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ERGO Digital Lab: Revolution statt Evolution

Sie forschen im Lab nach neuen Geschäftsmodellen: Ayca Nina Zuch, Christian Feld, Sebastian Pitzler und Peter Wittmann (v.l.n.r.)

Recherchieren, vergleichen, diskutieren, shoppen: Für die meisten von uns ist „online“ längst ein normaler Zustand. In Berlin experimentieren und forschen die Kollegen des ERGO Digital Lab für die Zukunft: Was bedeutet die Digitalisierung für uns als Versicherer? Welche Folgen hat das für unsere Produkte? Sebastian Pitzler leitet unser „Zukunftslabor“ seit Anfang 2015. Er erklärt, warum jede neue Idee eine kleine Revolution auslösen kann. 

 

Digitalisierung und Innovation

 

Herr Pitzler, was ist Ihre Aufgabe?

 

Wir machen ERGO fit für die Zukunft. Und die Zukunft ist digital. Wir arbeiten gezielt daran, zukünftige Kompetenzen aufzubauen. Dafür müssen wir herausfinden, was in Zukunft gebraucht und nachgefragt wird. Dazu gehört auch mal die Entwicklung neuer Apps, wie beispielsweise „Zahnplan“. Aber vor allem geht es um neue Geschäftsmodelle für ERGO. Ein Beispiel dafür ist der gerade etablierte digitale Nachlassbegleiter. Wir müssen zukunftsfähige Modelle erkennen und für uns vorantreiben.

 

Was haben Sie sich vorgenommen?

 

Wir entwickeln das 2013 gegründete ERGO Direkt Mobile Lab weiter zum ERGO Digital Lab. Das bedeutet, wir denken und arbeiten jetzt gruppenweit. Wir wollen noch transparenter werden und uns noch stärker in die ERGO Gruppe vernetzen – national wie international. Berlin ist ein toller Standort für unsere Arbeit. Hier pulsiert die innovative Startup-Szene. Und wir sind mittendrin. Aber unsere „Heimat“ ist die ERGO Welt.

 

Wie klappt die Zusammenarbeit?

 

Wir arbeiten zum einen eng mit den Schnittstellen bei ERGO und ERGO Direkt zusammen. Aber unsere Aufgabe ist es vor allem, mit den Startups, also jungen Unternehmen und deren innovativen Ideen, in Kontakt zu kommen. Deshalb Berlin. Es ist faszinierend, mit welchen komplett anders gedachten Konzepten sie an den Markt gehen. Davon können wir jede Menge lernen. Es gibt keine Berührungsängste – von keiner Seite. Manchmal sorgen wir vielleicht für ein bisschen Erstaunen, nach dem Motto: Was macht denn der von der Versicherung hier? Aber das legt sich schnell. Denn wir haben viel Erfahrung und kennen die Stolpersteine. Damit können wir uns dann wiederum sehr nützlich machen. Diese Vernetzung ist unheimlich spannend und macht richtig Spaß.

 

Warum ist Ihre Arbeit wichtig für ERGO?

 

Wir arbeiten hier im Berliner Betahaus direkt mit jungen Kreativen und den Startup-Unternehmen neben- und miteinander. Wir besuchen Events und Veranstaltungen der Berliner Gründerszene. So nehmen wir die Trends und Themen auf, nehmen sie mit in unser Labor und untersuchen sie so lange, bis wir sicher sind: Das ist auch etwas für ERGO.

 

Ich erkläre es auch gerne mit den Begriffen „Evolution“ und „Revolution“. Beide Entwicklungswege sind für ERGO wichtig. Evolution bedeutet dabei die kontinuierliche Weiterentwicklung von bestehenden Geschäftsmodellen oder Services. Die Entwicklung erfolgt „innen“, um die bestehenden Geschäftsmodelle  nach und nach den Geschehnissen in der Welt „draußen“ anzupassen.

 

Wir im ERGO Digital Lab gehen dagegen disruptiv vor: Wir suchen außerhalb der gewohnten Versicherungswelt nach Erfolgsmöglichkeiten und tragen sie – nach Forschung und Prüfung im Lab – hinein ins Unternehmen. Und so sorgen wir immer mal wieder für eine kleine Revolution.

 

Eigentlich arbeiten wir sogar selber wie ein virtuelles Startup. Wir sind ständig auf der Suche nach innovativen Geschäftsmodellen, Produkten und Services. Wir suchen zum einen nach dem ‚großen Wurf‘, zum anderen auch nach Lösungen, die in kurzer Zeit entwickelt werden können. Im Fokus unserer Überlegungen steht der Mehrwert für unseren Kunden. Aber natürlich müssen unsere Lösungen auch ökonomisch marktfähig sein.

 

Vielen Dank für dieses Gespräch!

ERGO Serie: Gründergeist

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