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Schlafstörungen bei jungen Menschen: Tipps & Tricks, die wirklich helfen

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Wusstest du, dass Menschen in einem Drittel ihrer Schlafphase träumen?[1] Wer weniger schläft, träumt also auch seltener. Das Problem dabei: Da Träume wichtig für das Gehirn sind, ist ein gestörter Schlaf ungesund. Leider kommen Schlafstörungen immer häufiger auch bei jungen Menschen vor. Was die Ursachen für Ein- oder Durchschlafprobleme sind und was helfen kann, erfährst du in unserem Blogbeitrag.

Kennst du das auch? Manchmal freuen wir uns nach einem anstrengenden Tag einfach nur aufs Bett. Doch dort ist dann an Schlaf nicht zu denken. Schlafstörungen sind mittlerweile eine echte Volkskrankheit. Probleme, ausreichend und gut zu schlafen, betreffen vermehrt junge Menschen. Und das liegt nicht (nur) an langen Partynächten. 😉

Welche Schlafstörungen bei jungen Menschen gibt es?

Jeder schläft mal schlecht. Ab wann das ein ernsthaftes Problem ist, ist nicht immer ganz einfach zu sagen.

Liegst du allerdings mindestens 3 Nächte pro Woche über einen Monat hinweg die halbe Nacht wach, ist das ein deutliches Anzeichen für eine Schlafstörung.“

14- bis 17-Jährige benötigen übrigens durchschnittlich 8 bis 10 Stunden Schlaf. Ab 18 sind es dann nur noch 7 bis 9 Stunden.

Schlafstörungen bei jungen Menschen können in unterschiedlichen Ausprägungen auftreten.

Häufige Schlafstörungen während der Pubertät sind z. B.:

  • Schlafwandeln
  • Albträume
  • Nachtschreck

Diese Schlafstörungen sind zum Glück meist nur vorübergehend und legen sich nach dem Ende der Pubertät wieder.

Probleme beim Einschlafen kann aber vor allem bei Studenten auch ein verschobener Schlaf-Wach-Rhythmus verursachen. Anfangs ist es ungewohnt, plötzlich nicht mehr jeden Tag pünktlich um 8 Uhr in der Schule sein zu müssen. Auch wenn die Nächte manchmal länger sind, wachst du womöglich eine Zeit lang trotzdem sehr früh auf. Oder die ganzen neuen Erfahrungen und Eindrücke in der Uni halten dich wach.

Darum bleiben viele schlaflos

Generell sorgen besonders Stress und psychische Belastungen für Schlafprobleme. Auch Jugendliche leiden immer häufiger darunter. Dazu kommen weitere Entwicklungsaspekte wie hormonelle Veränderungen, die Ein- und Durchschlafstörungen fördern können.

Übrigens: Psychische Erkrankungen sind inzwischen der häufigste Grund für Berufsunfähigkeit.[2] Viele Betroffene können wegen Depressionen, Burn-out und Co. nicht mehr arbeiten, ihre Ausbildung fortsetzen oder studieren. Sichere dich gegen dieses Risiko ab!

Machen dir Pickel das Leben schwer, die erste Liebe, Leistungsdruck, hohe schulische Anforderungen oder Stress mit den Eltern? Auch so was kann Schlafstörungen bei jungen Menschen verursachen. Kämpfst du dann die halbe Nacht mit dem Gedanken: „Ich muss jetzt einschlafen, sonst bin ich morgen nicht fit“, steckst du in einer Negativspirale.

Weitere Ursachen für Schlafstörungen bei jungen Menschen

  • Lärm
  • Schichtarbeit
  • Mediennutzung am Abend
  • Kaffee und Alkohol
  • Rauchen
  • Medikamente, z. B. Blutdruck- oder Asthmamittel
  • Gesundheitliche Probleme wie chronische Schmerzen oder Erkrankungen, Schlafapnoe, Restless-Legs-Syndrom

Gesundheitliche Auswirkungen von Schlafstörungen

Um fit und konzentriert zu sein, ist guter Schlaf wichtig.

Aber auch für das Immunsystem, die Haut, das Gehirn und die allgemeine Lebensqualität ist die nächtliche Ruhe enorm bedeutend.“

Neben Müdigkeit, Gereiztheit und Konzentrationsproblemen können Schlafstörungen bei jungen Menschen langfristig das Risiko für schwerwiegende gesundheitliche Folgen erhöhen. Etwa für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck, Depressionen oder Angststörungen.

Schlafstörungen können nicht nur zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen, sondern auch davon ausgelöst werden. Schneller als gedacht heißt das dann im schlimmsten Fall, nicht mehr arbeiten zu können. Und der gesetzliche Schutz reicht häufig nicht aus, um dann den Lebensstandard zu halten. Die Berufsunfähigkeitsversicherung von ERGO schließt diese Versorgungslücke. Und das Beste: Sie bietet spezielle Tarife für Studenten, Azubis und Schüler.

Schlafstörungen den Kampf ansagen

Sehr beruhigend ist: So plötzlich, wie Schlafstörungen bei jungen Menschen auftreten können, so schnell und einfach sind sie in vielen Fällen in den Griff zu kriegen.

Manchmal hilft es schon, sich an regelmäßige Schlafenszeiten zu halten – soweit das eben möglich ist.“

Oder du gewöhnst dir ein festes Abendritual an. So können Sportfreaks vor dem Zubettgehen einige leichte körperliche Übungen machen.

Generell empfehlen wir dir, deine Schlafhygiene zu verbessern und eine feste Routine vor dem Zubettgehen zu etablieren.

Beachte dazu Folgendes:

  • Jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett gehen und aufstehen
  • Ab dem Nachmittag keinen Kaffee oder andere koffeinhaltige Getränke mehr trinken
  • Auf Essen, Zigaretten und Alkohol 3 Stunden vor dem Schlafengehen verzichten
  • Mediennutzung vor dem Schlafengehen reduzieren

Verbanne dein Smartphone am besten ganz aus dem Schlafzimmer.“

  • Anstrengungen und extreme körperliche Aktivität am Abend vermeiden
  • Schlafzimmer kühl und abgedunkelt halten
  • Lärmquellen minimieren
  • Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga und Achtsamkeitsübungen machen
  • Lesen
  • Mittags maximal 30 Minuten nappen
  • Tagsüber an der frischen Luft bewegen
  • Bett ausschließlich zum Schlafen nutzen
  • Nachts nicht auf die Uhr schauen

In manchen Fällen reichen kleine Veränderungen im Alltag leider nicht aus, um Schlafstörungen bei jungen Menschen zu beheben. Dann ist die Ursache wahrscheinlich tieferliegend und ein Besuch beim Arzt sinnvoll.

Dieser schlägt oft einen Aufenthalt im Schlaflabor vor, um eine Diagnose zu stellen. Je nach Auslöser können dann eine Verhaltenstherapie, Medikamente oder z. B. eine Atemmaske sinnvoll sein, damit der Schlaf endlich wieder Erholung bringt.

Hast du auch öfter Probleme beim Ein- und Durschlafen und welche Rituale hast du vor dem Zubettgehen? Erzähle uns in den Kommentaren von deiner Schlafhygiene.

#EinfachWeilWichtig

[1] https://www.lamodula.at/media/pdf/20150224-Traeume-Infografik.pdf

[2] https://www.dieversicherer.de/versicherer/beruf/news/berufsunfaehigkeit-ursachen-143186


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