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27.5.2014

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Zahl der Wetterextreme in Deutschland nimmt zu

Hochwasser

Hausbesitzer müssen sich vor Elementargefahren schützen

 

Aktualisiert am 13. April 2015

 

Schwere Überschwemmungen mit Regenfluten von bis zu 80 Liter je Quadratmeter sind in Deutschland mittlerweile keine Seltenheit mehr. Insgesamt setzt sich damit ein Trend fort, der sich nach Prognosen der Klimaforschung weiter verstärken wird: Die Zunahme lokaler Unwetterereignisse. Um sich vor den finanziellen Folgen solcher Wetterextreme zu schützen, benötigen Hausbesitzer eine Elementargefahrendeckung.

 

Naturgefahren

 

„Früher gab es deutliche Nord-Süd-Unterschiede. Stürme traten im Winter vornehmlich im Norden auf. Hagel dagegen im Süden und Südwesten von Mai bis August. Eine Eingrenzung auf Regionen und Zeiten ist kaum mehr möglich“, erklärt ERGO Vorstandsmitglied Christian Diedrich. Insgesamt hat sich in Deutschland die Zahl der extremen Naturereignisse seit 1970 in etwa verdreifacht.

 

Wichtig: Zusatzversicherung „Weitere Elementargefahren“

 

Um sich vor den finanziellen Folgen solcher Wetterextreme zu schützen, benötigen Hausbesitzer eine Elementargefahrendeckung. Ohne den Einschluss „Weitere Elementargefahren“ decken die Wohngebäude- und Hausratversicherung nur Schäden durch Feuer, Leitungswasser und Sturm/Hagel ab.

 

Im Bundesdurchschnitt besitzen aber nur 32 Prozent der Haushalte eine solche Zusatzversicherung für ihr Wohngebäude. Auch für Mieter ist die zusätzliche Elementargefahrendeckung für den persönlichen Hausrat relevant. Diesen versichern aber nur etwa 19 Prozent gegen Naturgefahren.

 

Starkregen verursacht immer häufiger Überschwemmungen

 

„Hochwasserereignisse werden sich häufen, vor allem durch Starkniederschläge. Mittlerweile verursacht Starkregen deutschlandweit rund 50 Prozent aller Überschwemmungsschäden – oft weitab von Flüssen oder Gewässern. Die Wohngebäude in Deutschland sind gegen solche Risiken versicherbar. Wichtig ist hier vor allem die Risikominimierung durch bauliche Maßnahmen wie Schutzmauern und die Vereinbarung von Selbstbehalten“, so Diedrich.

 

Wetterextreme Deutschland 2014 (2013)

 

Höchste Temperatur: 40 °C, Berlin-Dahlem, 28. Oktober 2014 (39 °C, Lörrach, 27. Juli 2013)

 

Niedrigste Temperatur: -33,8 °C, Doline Degerfeld, 29. Dezember 2014 (-40 °C, Funtensee, 11. Februar 2013)

 

Höchste Windgeschwindigkeit: 226,6, Dessau-Rosslau, 17. September 2014 (190,8 km/h, Borkum, 28. Oktober 2013)

 

Höchste Regenmenge in 24 Stunden: 123,9 l/m², Winkelmoos-Alm, 31. Juli 2014 (168,1 l/m², Winklmoos-Alm, 02. Juni 2013)

 

Quelle: Meteomedia

 

SMS-Unwetterwarnservice

 

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SMS-Unwetterwarndienst

 

Tipps dazu, wie größere Unwetterschäden vermieden werden können, finden Sie hier.

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