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17.9.2015

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Was passiert, wenn das Oktoberfest ausfällt?

Am Wochenende heißt es in München wieder: „O'zapft is“! Dann beginnt das Oktoberfest – das größte Volksfest weltweit. Die Wiesn locken Jahr für Jahr Millionen Besucher aus aller Welt - und das bereits seit über 200 Jahren.

 

Es ist aber nicht nur eine Riesengaudi, sondern auch ein Riesengeschäft. Laut Fremdenverkehrsamt lag der Gesamtwirtschaftswert der Veranstaltung 2014 bei rund 1 Milliarde Euro. Gut die Hälfte davon sind Einnahmen der Fahrgeschäfte, Gastronomiebetriebe und Verkaufsstände.

 

Die Wiesn sind schon 24 Mal ausgefallen oder verschoben worden

 

Müsste das Oktoberfest ausfallen, wäre das ein herber Verlust nicht nur für die Besucher, sondern auch für alle Unternehmen, die an dem Fest verdienen. Seit der ersten Wiesn 1810 ist sie allerdings schon 24 Mal ausgefallen oder verschoben worden. Gründe dafür waren zum Beispiel Krieg, Inflation und Cholera. Wer kommt heute für den immensen Schaden auf, wenn das Oktoberfest ausfällt oder abgebrochen wird?

 

Größter Einnahmeposten: Verkauf von Bier und Hendl

 

Muss eine Veranstaltung ausfallen, abgebrochen oder die Durchführung geändert werden, entsteht dem Veranstalter in der Regel ein Vermögensschaden. Anders als bei großen Sportveranstaltungen, wo der Verkauf von Fernsehrechten der größte Einnahmeposten ist, würden beim Ausfall des größten Volksfests der Welt finanzielle Verluste vor allem entstehen, wenn kein Bier und keine Hendl verkauft werden können.

 

Geschäft der Wiesn-Wirte ist sehr einträglich

 

Da das Geschäft der Wiesn-Wirte sehr einträglich ist, genügt es ihnen oft nicht, nur ihre Kosten zu versichern, sondern sie versichern ihre gesamten kalkulierten Einnahmen, die auch den erwarteten Gewinn mit einschließen. Dank vorliegender Erfahrungswerte kann ermittelt werden, welcher Einnahmeausfall z.B. beim Ausfall eines einzigen Tages oder sogar nur mehrerer Stunden entsteht; in fast allen Zelten erreichen die Einnahmen über das gesamte Oktoberfest Größenordnungen von mehreren Millionen Euro.

 

Schutz vor finanziellen Verlusten

 

„Mit einer Veranstaltungs-Ausfallversicherung, die an die speziellen Anforderungen eines sich über Wochen erstreckenden Betriebes angepasst ist, können sich Festzeltbetreiber und Schausteller gegen finanzielle Verluste absichern. Sie schützt bei einem Ausfall, Abbruch, einer Unterbrechung des gesamten Volksfestes oder des eigenen Betriebes“, erklärt Christian Diedrich, Vorstandsvorsitzender ERGO Versicherung. Voraussetzung für den Versicherungsschutz ist, dass die zum Schaden führenden Gründe außerhalb des eigenen Einflussbereiches liegen. Wenn also das Oktoberfest wegen einer Wetterkatastrophe ausfallen müsste, ersetzt die Versicherung ihnen den entstandenen Schaden. Bei zeitlicher Verschiebung, örtlicher Verlagerung oder sonstigen Änderungen werden auch die entstandenen Mehrkosten ersetzt.

 

Unwetter sind ein großes Risiko

 

Bei der Risikoeinschätzung von Großveranstaltungen spielen Naturgefahren immer eine große Rolle. Unterbrechungen des Oktoberfestes könnten z.B. durch Witterungseinflüsse wie schwere Sturmböen verursacht werden – immerhin handelt es sich trotz der Größe immer noch um Zelte, und bei Orkanböen müssen diese aus Sicherheitsgründen geräumt werden.

 

Menschliches oder technisches Versagen kann nie ganz ausgeschlossen werden

 

Menschliches oder technisches Versagen kann auch auf dem Oktoberfest nie ganz ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund sollten Schausteller auf dem Oktoberfest eine Betriebshaftpflichtversicherung abschließen. Für Fahr- und Laufgeschäfte, Schaufahrten mit Kraftfahrzeugen, Steilwandbahnen, Schießgeschäfte, Schaustellungen mit gefährlichen Tieren und Reitbetriebe besteht sogar eine Versicherungspflicht.

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