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10.6.2015

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So kommen Kinder sicher durch den Alltag

Drei kleine Freundinnen © MITO images / Alamy #E8A9N7

Kinder machen Eltern glücklich. Aber sie bereiten auch immer wieder kleine und große Sorgen. Ich spreche aus Erfahrung, ich habe drei Kinder im Alter von 2 bis 7. Es grenzt an ein Wunder, dass die kleine Choastruppe bislang ohne große Verletzungen davon gekommen ist (toi, toi, toi). Allein auf sein Glück sollte man sich allerdings nicht verlassen – es gibt Möglichkeiten, die alltäglichen Gefahren zu reduzieren.

 

Straße oder zu Hause – wo ist mein Kind wirklich in Gefahr?

 

Drei Viertel aller Väter und Mütter halten den Straßenverkehr für das größte Risiko. Aber „nur“ 14 Prozent aller Kinderunfälle ereignen sich dort. Fast zwei Drittel aller Verletzungen zieht sich der Nachwuchs im eigenen Haus oder in der Freizeit zu. Stürze sind mit über 50 Prozent die häufigste Ursache. Nicht selten kommt es dabei zu schweren Kopfverletzungen. Unsere Experten raten dringend, die eigene Wohnung auf mögliche Gefahrenquellen wie ungesicherte Treppen oder etwa Herdplatten in Griffweite zu untersuchen. Kinderunfälle – Gefahren kennen und vermeiden

 

Vorsichtsmaßnahmen: Vergiftungsgefahr im Haushalt


Grundsätzlich müssen Eltern unbedingt darauf achten, dass weder Putz- und Reinigungsmittel noch Duschgels oder Parfums für ihre Kinder zugänglich sind. Tabletten sollten nie auf dem Nachttisch liegen – Medikamente gehören in ein verschließbares Schränkchen. Mehr Tipps gibt es hier: Vorsicht: Vergiftungsgefahr im Haushalt!

 

Wie können Eltern bei der Verkehrserziehung helfen?

 

Kinder lassen sich im Straßenverkehr leicht ablenken und reagieren in riskanten Momenten oft unberechenbar. Hinzu kommt, dass sich die Fähigkeit, Geschwindigkeiten und Entfernungen abzuschätzen, erst entwickeln muss. Wichtig ist, die Kinder an die Risiken zu gewöhnen, ohne sie zu überfordern. Eltern sollten mit ihnen das richtige Verhalten im Straßenverkehr üben. Wie das geht, lesen Sie hier: Verkehrstraining für ABC-Schützen sitzt selten auf Anhieb



Darf mein Kind auch ohne Fahrradprüfung mit dem Rad zur Schule fahren?

 

Das Bestehen dieser Prüfung ist sinnvoll, aber keine rechtliche Voraussetzung für das Benutzen eines Fahrrads im Straßenverkehr. Das Gesetz kennt auch kein Mindestalter für Radler. Es gibt jedoch Sonderregelungen für die Benutzung von Rad- und Gehwegen für Kinder und jüngere Jugendliche. Ob und wann Sie Ihre Kinder mit dem Fahrrad unbeaufsichtigt in die Öffentlichkeit lassen, ist allein Sache der Erziehungsberechtigten. Das gilt natürlich auch für den Weg zur Schule. Mehr Infos gibt's im D.A.S. Rechtsportal: Mit dem Rad zur Schule: Erst nach der Fahrradprüfung?



Urlaub ohne Eltern: Müssen Kinder volljährig sein?

 

Nein, auch Kinder und Jugendliche unter 18 dürfen ohne ihre Eltern verreisen. Es gibt in Deutschland kein Gesetz, das bestimmt, dass Jugendliche bis zum Erreichen der Volljährigkeit lediglich mit den Eltern auf Tour gehen dürfen. Allerdings sollte man auf die Einreisebestimmungen des Ziellandes und die Beförderungsbedingungen von Fluggesellschaften etc. achten. Ohne elterliche Reisevollmacht sind nicht selten Schwierigkeiten vorprogrammiert. Auch beim Abschluss von Verträgen braucht es das elterliche Einverständnis: Alleinreisende Kinder

 

Flugreisen mit Kindern - ja oder nein?

 

Eine Flugreise mit kleinen Kindern ist ein Abenteuer. Eltern, die den Schritt gewagt haben, schwärmen hinterher oft lange von ihren Erinnerungen. Doch nicht jeder traut sich eine weite Reise mit Kindern zu: Lange Flüge, Hitze, Reisedurchfall – das wollen viele ihrem Nachwuchs nicht zumuten. Mit einer sorgfältigen Vorbereitung ist gegen einen Entdeckerurlaub mit den Kleinen jedoch nichts einzuwenden.

 

Tipps für Fernreisen mit kleinen Kindern gibt es hier:  Kleine Entdecker auf großer Tour

 

Unser Kollege Roland Farnbacher von ERGO Direkt berichtet hier über seine Flug-Erfahrungen mit seinem kleinen Sohn: Fliegen mit Kind: Rein in den Flieger und ab in den Urlaub 

 

Was müssen Eltern mit Kindern am Badesee beachten?

 

Wer mit dem Nachwuchs zum Badesee fährt, kann selten einen völlig entspannten Nachmittag genießen. Denn erwachsene Begleiter sollten ihre Kinder am Wasser zu keiner Zeit aus den Augen lassen. Am besten bleiben sie mit dem Nachwuchs immer in Sicht- und Rufkontakt: Tipps für einen sicheren Badeausflug an den See

 

Kinder für Chancen und Risiken im Internet sensibilisieren

 

Ein großes Problem ist, dass Kinder sich im Netz viel zu häufig vollkommen alleine bewegen, meint unser Kollege Hanno Lenz. Eltern müsszen da viel genauer hinschauen, findet er. Gerade kleinere Kinder sollten nie alleine im Internet surfen und sich nur in geschützten Räumen bewegen. Mehr zum Thema: Kindersicherheit im Netz 

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