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DKV-Report 2015

DKV-Report 2015

Zum dritten Mal präsentieren die DKV und das Zentrum für Gesundheit durch Bewegung und Sport der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) den DKV-Report „Wie gesund lebt Deutschland?“.

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23.7.2015

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„Ich helfe schwer kranken Patienten“

Birgit Sent, Ärztin bei der DKV | Foto: Andreas Fechner

Wer zu Hause künstlich beatmet werden muss, braucht die beste Hilfe. Im Fallmanagement der DKV sorgt die Ärztin Birgit Sent dafür, dass Betroffene sie auch wirklich bekommen.

 

„Ich bin Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Lungen- und Bronchialheilkunde. Im Fallmanagement der DKV kümmere ich mich vor allem um Patienten, die nach einem Klinikaufenthalt künstlich beatmet werden müssen. Einige hatten eine Lungenerkrankung, andere können nach einem Schlaganfall oder einer Hirnverletzung nicht mehr selbständig atmen. Die Beatmung über eine Maske oder eine Kanüle im Hals ist eine enorme Belastung für Betroffene und Angehörige. Das überfordert zunächst jeden.

 

Leben mit Beatmungsgerät

 

Wenn ein solcher Patient nach Hause in die Pflege entlassen werden soll, beraten wir im Team: Welches Beatmungsgerät ist für ihn das beste? Was für eine Pflege passt zu seiner Situation zu Hause? Gibt es noch andere Kliniken, in denen man seinen Zustand verbessern könnte? Kann die dauerhafte Beatmung oder zumindest die Kanüle doch noch vermieden werden? Ziel ist immer, den Patienten ein möglichst selbständiges Leben zu ermöglichen.

 

Ich informiere mich bei den Krankenhaus-Ärzten über die Details. In Berlin kooperieren wir eng mit der Charité. Deren Spezialisten kümmern sich auch um Patienten im näheren Umland. Normalerweise wird die häusliche Pflege vom Hausarzt betreut, der aber hiermit meist kaum Erfahrung hat. Die Pflege dieser Patienten ist aufwändig. Zwei oder drei Kräfte kümmern sich zu Hause oder in betreuten Wohneinrichtungen rund um die Uhr um einen Kranken. Die Pflegekosten liegen oft über 20.000 Euro im Monat – ohne Medikamente oder technische Hilfsmittel.

 

Unterstützung für Patienten und Angehörige

 

Aber manchmal gibt es keine Chance auf Besserung. Dann ist die umfassende Pflege, die von der DKV organisiert wird, die einzige Lösung. Qualitätssicherung ist unser oberstes Gebot, denn es gibt auch in der Pflege schwarze Schafe. Ohne Hilfe von Experten schafft das niemand. Unsere Patienten und ihre Angehörigen sind meist sehr dankbar für unseren Einsatz. Das macht unsere Arbeit so befriedigend.“

 

Hinweis: Dieser Text ist bereits im ERGO Kundenbericht 2015 erschienen.

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