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29.12.2014

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Gefahren in der Silvesternacht

Silvester Feuerwerk

Buntes Feuerwerk, ein glitzernder Sternenregen am Himmel, laute Böller auf den Straßen: Der Jahreswechsel steht vor der Tür und viele werden es wieder richtig krachen lassen. Es ist ja auch eine schöne Tradition, auf diese Art und Weise böse Geister zu vertreiben und das neue Jahr willkommen zu heißen. Und doch sorge ich mich jedes Jahr aufs Neue, obwohl alle unverletzt bleiben. Denn mein Onkel hat in einer Silvesternacht vor vielen Jahren ein Auge verloren, als er eine defekte Rakete kontrollieren wollte.

 

Denn eine ausgelassen begangene Silvesternacht mit Party, Alkohol und Feuerwerk ist zwar schön, birgt aber auch so manche Gefahr. Wir haben bei einer Straßenumfrage Passanten nach ihren Silvester-Erlebnissen gefragt:

 

 

Hier einige Tipps, damit das Fest nicht zum Desaster wird:

 

Vorsicht beim Umgang mit Silvesterraketen

 

Ja, diese Warnung ist nicht neu, aber leider ein Dauerbrenner – deshalb steht sie auf Platz 1. Denn gerade unter Alkoholeinfluss geht so mancher viel zu leichtsinnig mit Raketen und Böllern um. Manche Menschen finden es zum Beispiel witzig, Silvesterraketen direkt aus der Hand zu starten. Doch Vorsicht: Zum einen ist die Flugbahn so kaum zu kontrollieren, die Gefahr von unkontrolliert in die Menge fliegenden Raketen ist immens. Zum anderen kann es wirklich weh tun, wenn der Holzstab die Handinnenfläche verletzt. Auch Verbrennungen der Hände, Augenverletzungen und Schalltraumata können folgen von allzu unvorsichtigem Verhalten sein.

 

Deshalb: Raketen aus sicher stehenden Flaschen heraus abschießen – zum Beispiel aus einem beschwerten Getränkekasten heraus. Nach dem Anzünden der Schnur zurücktreten. Böller, die nicht explodiert sind, obwohl sie bereits angezündet wurden, liegen lassen.

 

Autos aus der Gefahrenzone bringen

 

Wer keine Raketen-Dellen im Dach oder Böller im Auspuff  haben möchte, sollte sein Auto rechtzeitig umparken. Denken Sie deshalb unbedingt spätestens am Nachmittag des 31. Dezembers daran, Ihr Auto in Sicherheit zu bringen. Geeignete Abstell-Orte sind in der Regel die eigene Garage, eine nicht allzu belebte Seitenstraße oder ein wenig frequentierter Parkplatz.

 

Brandschäden und Vandalismus vorbeugen

 

Wer einen Garten oder Balkon besitzt, sollte auch einen prüfenden Blick auf Dinge werden, die leicht brennen können. Trockene Pflanzenreste, offen gestapeltes Feuerholz oder abgedeckte Sonnenliegen sind alles andere als silvestertauglich. Bei trockenem oder leicht brennbarem Material reicht gerade bei kalten Temperaturen oft schon ein kleiner Funke, und schon brennt im Garten ein ungewolltes Silvesterfeuer. Mülltonnen und Briefkästen sollten möglichst verschlossen werden.

 

Feiern ohne Pannen

  

Auch in der Wohnung können Vorkehrungen für eine sichere Party getroffen werden. So sollten Gastgeber, die auf das traditionelle Silvester-Fondue setzen, keinen Spiritus oder gar Benzin als Brennmittel verwenden. Dadurch entsteht leicht eine Stichflamme zu einem Wohnungsbrand führen kann. Besser geeignet – und wesentlich sicherer – sind spezielle Brennpasten, deren Flammen nicht so heiß werden und leichter zu kontrollieren sind.

 

Und auch die Silvester-Deko birgt Gefahren: Fröhlich umher geschwungene Wunderkerzen können Luftschlangen, Papiergirlanden und Konfetti entzünden. Deshalb am besten einen Wassereimer bereitstellen, so kann im Fall der Fälle Schlimmeres verhindert werden.

 

Doch Vorsicht: Brennendes Fett darf auf keinen Fall mit Wasser in Berührung kommen. In diesem Fall das Feuer lieber mit einer Decke ersticken. In jedem Fall gilt: Zeigen die Löschversuche nicht sofort Erfolg: Umgehend die Feuerwehr rufen!

 

Weitere Sicherheitstipps

 

Hier gibt es Sicherheitstipps der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Oberhausen.

 

Bei n-tv.de gibt es Tipps zur Vermeidung von Hörschäden.

schlecht ausreichend durchschnitt gut besonders gut
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3 Kommentare

Ok, vielleicht nützt es ja jemandem, obwohl der Typ ja lt. Presse so ein Miltärfreak war. Eigentlich erstaunlich wie wenig passiert bei soviel Geknalle. Frohes Neues. :-)

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Ich finde, der Artikel hat auf jeden Fall seine Berechtigung.

Neuss-Grevenbroicher-Zeitung von heute:


2. Januar 2015 | 13.20 Uhr
Rommerskirchen
Illegaler Böller verursachte tödliche Kopfverletzungen

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Total langweiliger und überflüssiger Artikel.

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