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29.5.2015

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Einbruchschutz: Sicherheit für Haus und Wohnung

Einbruchschutz durch sichere Schließsysteme

Alle drei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Einbrecher benötigen oft nur 30 Sekunden, um schlecht gesicherte Türen oder Fenster aufzuhebeln und ins Haus zu gelangen.

 

Die Zahl der Wohnungseinbrüche stieg in den letzten Jahren immer weiter an – und auch die Zahl der Einbruchsversuche. Denn mehr als ein Drittel aller Einbrüche scheitern – etwa weil die Wohnungen und Häuser entsprechend gesichert waren. Manchmal reichen schon einfache Vorkehrungen aus und die Einbrecher geben auf. Es gibt aber auch innovative Sicherheitsmaßnahmen.

 

Beim ERGO Sicherheitstag in Düsseldorf konnten sich in der vergangenen Woche interessierte Mitarbeiter rund um das Thema Einbruchdiebstahlschutz informieren. Vorstandsmitglied Christian Diedrich eröffnete den Tag und betonte: „Wenn Sicherheit nicht zu einem Versicherer passt, zu wem denn sonst.“

 

Experten von vier Unternehmen und der Polizei informierten über verschiedene Möglichkeiten, persönliches Eigentum zu schützen. Zudem informierte das ERGO Beratungscenter über Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen.

 

Sicherheitstechnik per Smartphone-App

 

Der Alarmanlagen-Hersteller Telenot stellte das Thema „Smart Home meets Security“ vor. So ist es beispielsweise möglich, via Smartphone oder Tablet Rollläden fernzusteuern, Alarmanlagen scharf zu stellen oder Bewegungsmelder zu bedienen.

 

Über eine App ist es zudem möglich, einzusehen, ob und wo ein Einbruchalarm ausgelöst wurde. Hat der Nutzer diese App auf seinem Smartphone installiert, steht er jederzeit in Verbindung mit der Alarmanlage in seinem Haus.

 

Unter www.ergo.de/de/telenot können sich ERGO Kunden für einen kostenlosen Sicherheits-Check durch Telenot registrieren.

 

Innovative Identifizierungsverfahren an der Haustüre

 

Auch die Firma Gölzner informierte über innovative Sicherheitstechnik: Statt herkömmlicher Türschlösser mit Schlüssel bietet das Unternehmen etwa biometrische Identifizierungsverfahren an. Türen lassen sich zum Beispiel per Fingerabdruck, Iris-Überprüfung oder Stimmenverifizierung öffnen und schließen. Ein herkömmliches Passwort oder ein Schlüssel können geklaut werden oder verloren gehen – ein Fingerabdruck hingegen nicht.

 

Kampagne „K-Einbruch“

 

Die ProPK, die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes, ist verantwortlich für die bundesweite Öffentlichkeitskampagne K-Einbruch. Ziel der Kampagne ist es, möglichst viele Menschen für die Themen Einbruchsgefahr und Einbruchsschutz zu sensibilisieren. Im Rahmen dieser Kampagne wird auch der Tag des Einbruchsschutzes begangen, der immer am Tag der  Umstellung auf die Winterzeit stattfindet – nach dem Motto „eine Stunde mehr Zeit für Ihre Sicherheit“. Dieses Jahr ist das der 25. Oktober 2015.

 

Rolläden runter – oder nicht?

 

Die ProPK gab unter anderem Tipps zur Sicherung von Fenstern. Ob heruntergelassene Rolläden wirklich für einem Einbruch schützen, hänge stark von der Bauart der Rollläden ab – wenn diese nicht ausreichend gesichert sind, sei ein mechanischer Schutz der Fenster sinnvoller. „Einfache abschließbare Fenstergriffe bieten aber nicht genug Sicherheit. Diese sind selbst mit einem Schraubenzieher schnell aufgehebelt“, hieß es. Eine sinnvolle Ergänzung zu einer mechanischen Sicherung sei eine Alarmanlage.

 

Geprüfte Alarmanlagen

 

Alarmanlagen werden im Labor der VdS Schadenverhütung auf Herz und Nieren geprüft. Funk-Alarmanlagen zum Beispiel können durch Mobiltelefone, Funk-Garagentoröffner oder Gewitter gestört oder sogar außer Gefecht gesetzt werden. Einbruchmeldeanlagen mit VdS-Anerkennung sind sicher vor solchen Manipulationsversuchen. Eine Liste mit geprüften Einbruchmeldeanlagen und Herstellen gibt es online unter www.vds.de.

 

Die VdS prüft auch, ob eine Alarmanlage an ein Wach- und Sicherheitsunternehmen angeschlossen ist. Denn: Ohne eine Weiterleitung an ein solches System erfüllt eine Alarmanlage ihren Zweck mittlerweile nicht mehr. Früher reichte eine Sirene häufig aus, um Einbrecher abzuschrecken. Oder man konnte sich darauf verlassen, dass Nachbarn auf den Alarm reagierten. Vor allem durch die häufigen Fehlalarme bei Kfz-Alarmanlagen reagiert heute jedoch kaum noch jemand auf diese Geräusche und ruft zum Beispiel die Polizei. Mit der Aufschaltung auf ein Wach- und Sicherheitsunternehmen wird sichergestellt, dass in jedem Fall auf einen Alarm reagiert wird.

 

Sicherheitsbonus bei der Versicherung

 

In der Hausratversicherung erhalten ERGO Kunden einen Sicherheitsbonus von zehn Prozent unter der Voraussetzung, dass gewisse Sicherheitsvorkehrungen getroffen sind. Darauf machte das ERGO Beratungscenter aufmerksam. Im Besonderen heißt das, dass die Einbruchmeldeanlagen mit Alarmierung und Aufschaltung auf ein VdS-anerkanntes Wach- und Sicherheitsunternehmen ausgestattet sind.

 

Aber auch für mechanische Sicherungen gibt es einen Sicherheitsbonus: Zum Beispiel, wenn eine Mehrfachverriegelung mit einem Stahlschwenk- oder Stahlschubriegel eingebaut wurde oder die Haustüre mit einem Querriegelschloss mit einem Profil-Schließzylinder gesichert wird, der mit dem Türschild bündig abschließt. Über die Details informieren die ERGO Agenturpartner vor Ort. 

 

Weiterführende Links

 

Welche Folgen ein Einbruch für die Psyche der Betroffenen haben kann, lesen Sie hier.  

 

Sie sind selbst Opfer eines Einbruchs geworden? Hier finden Sie eine (Kriminal-)Polizeiliche Beratungsstelle in Ihrer Nähe.

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Bilder vom Sicherheitstag 2015


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