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17.10.2016

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„Ich war erstaunt über die konstruktive Atmosphäre“

Regina Köhler-Wilhelm

Drei Jahre lang war Regina Köhler-Wilhelm Sprecherin des ERGO Kundenbeirats. Eine Aufgabe, die der 63-jährigen Physiotherapeutin viele neue Erkenntnisse brachte. Sie würde sich noch einmal bewerben, gesteht die Berlinerin im Interview.

 

Frau Köhler-Wilhelm, sind nach der letzten Sitzung des Kundenbeirats Tränen gekullert?
Regina Köhler-Wilhelm: Na ja, Tränen vielleicht nicht gerade. Aber es war schon ein trauriger Abschied. Wir blicken ja auf spannende drei Jahre zurück. Ganz ehrlich: Ich hätte das gar nicht so erwartet.

 

Was haben Sie denn erwartet, als Sie sich bei ERGO für den Kundenbeirat beworben haben?
Mit dem Thema Versicherung hatte ich mich eigentlich nie ernsthaft beschäftigt. Als ich dann davon las, dass es bei ERGO dieses Gremium gibt, fand ich es spannend, da vielleicht ein bisschen hinter die Kulissen schauen zu können. Ich lerne immer auch gerne Neues. Und ich dachte, vielleicht kann man da etwas bewegen. Schaun wir mal.

 

Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?
In jedem Fall! Mich hat es wirklich erstaunt, dass ERGO uns die Möglichkeit gab, Dinge kritisch zu hinterfragen. Unsere Sicht auf Produkte und Anwendungen war, das haben wir gespürt, den Beteiligten wirklich wichtig. Wir hatten das Gefühl, dass man uns genau zuhörte. Was sich ja auch dadurch bestätigt, dass dann oftmals auch direkt Sachen geändert wurden.

 

Was waren Ihre Themen für den Beirat?
Zunächst fand ich es schön mitzuerleben, dass jeder von uns andere Schwerpunkte hatte. Da saßen ja 25 ERGO Kunden mit ganz unterschiedlichen Bildungshorizonten und auch unterschiedlichen Erwartungen an den Beirat – eine ziemlich bunte Mischung. Meine Themen? Auf jeden Fall das Erscheinungsbild und die Funktionalitäten der ERGO Internetseiten. Das zweite Thema, das mir, aber auch vielen anderen am Herzen gelegen hat, war die Verständlichkeit. Zum Beispiel die Lesbarkeit von Bedingungen oder auch Anschreiben.  

 

Sind Ihre Ideen und Anmerkungen berücksichtigt worden?
Ja, es war eigentlich immer so, dass unsere Vorschläge schon nach kurzer Zeit umgesetzt wurden – wenn sie denn umsetzbar waren und auch aus Sicht der ERGO Sinn machten.

 

Was wird Ihnen vom Kundenbeirat in Erinnerung bleiben?
Die offene und konstruktive Gesprächsatmosphäre. Die Direktheit und Ehrlichkeit, mit der wir mit den ERGO Fachleuten diskutiert haben. Die Workshops, die manchen von uns sogar noch zu kurz waren. Und auch der Besuch von ERGO Chef Dr. Markus Rieß wird mir in Erinnerung bleiben. Er hat deutlich gemacht, dass er die Arbeit im Beirat wirklich wichtig findet. Ich finde, damit hat er schönes Signal gesendet.

 

War Ihre Arbeit im ERGO Kundenbeirat eigentlich in den drei Jahren auch Thema in Ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis?
Na klar! Ich habe gerne berichtet, dass ich dabei bin und dass ich den Beirat toll finde. Viele Freunde und Bekannte fanden es erstaunlich, von mir zu hören, dass ERGO in diesem Gremium auch Antworten und Lösungen für zum Teil unbequeme Fragen findet.

 

Würden Sie sich nochmal bewerben?
Gerne, aber die drei Jahre sind ja nun vorüber. Ich kann nur dazu ermutigen, sich auf diese Art und Weise einzubringen.

 

Vielen Dank für dieses Gespräch!

 

Wenn Sie sich als Mitglied für den ERGO Kundenbeirat bewerben möchten, finden Sie hier weitere Informationen.

 

Auch die Kollegen von ERGO Direkt haben mit Regina Köhler-Wilhelm gesprochen. Den Blogbeitrag finden Sie hier.

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