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6.9.2016

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So lernen Kinder den Umgang mit Taschengeld

Umgang mit Taschengeld lernen

Geld ist für Kinder zunächst einmal abstrakt. Sie müssen erst lernen, welchen Gegenwert Münzen und Scheine haben. Mit eigenem Taschengeld können sie den verantwortungsvollen Umgang mit Euro und Cent erproben. Wir haben einige Tipps zusammengestellt.

 

1,50 Euro für ein Eis, 3,50 Euro für eine Kinderzeitschrift, 30 Euro für ein Spielzeug: Mit dem eigenen Taschengeld zu haushalten, müssen Kinder erst lernen. Nicht alles auf einmal ausgeben, auch mal etwas zurücklegen für einen teuren Wunsch – gar nicht so einfach. Eltern können ihren Kindern dabei helfen. Stellen Sie gemeinsam einen Sparplan auf und erklären Sie Ihrem Kind, wie es das Geld aufteilen kann. Von zehn Euro Taschengeld kann es zum Beispiel sieben Euro sofort und nach freiem Wunsch ausgeben, zwei Euro landen für das Spielzeug im Sparschwein und ein Euro wird für Notfälle und spontane Anschaffungen zurückgelegt. Eine tolle Hilfe sind zum Beispiel Taschengeld-Gläser:

 

 

Lassen Sie Ihr Kind am besten selbst festlegen, wie hoch die Sparraten sein sollen. Sie können gemeinsam ausrechnen, wie lange es dauert, bis genug Geld für das Objekt der Begierde in der Spardose ist. Auch für Geldgeschenke sollten Sie eine Regelung finden, die für alle Seiten akzeptabel ist. Lassen Sie auch hier Ihr Kind entscheiden. Es lernt so, eigene Prioritäten zu setzen, auch wenn sie sich mit der Zeit sicherlich ändern werden.

 

Taschengeld-Regeln

 

1. Feste Zeiten: Taschengeld gibt es beispielsweise jeden Montag. Daran gibt es nichts zu rütteln, auch nicht bei „ganz tollen Anschaffungen“. Ihr Kind lernt so, Rücklagen für Notfälle zu bilden.

 

2. Freiwilligkeit: Zahlen Sie das Geld zuverlässig aus, ohne dass das Kind darum bitten muss.

 

3. Beständigkeit: Taschengeld wird immer ausgezahlt, egal wie das Kind sich verhalten hat.

 

4. Unabhängigkeit: Die Höhe des Taschengelds ist unabhängig von Leistungen in der Schule oder im Haushalt.

 

5. Autonomie: Das Kind entscheidet selbst, wie viel Geld ausgegeben oder gespart wird.

 

6. Das Kind darf frei über sein Taschengeld verfügen (sofern die gekauften Produkte altersgerecht sind). 

 

7. Leben Sie also einen sorgsamen Umgang mit Geld vor, dann wird Ihr Kind es Ihnen gleichtun.

 

Die Kollegen von ERGO Direkt haben auf Ihrem Blog auch schon über etwas zum Thema Taschengeld geschrieben: Taschengeld – kleine Beträge, große Bedeutung

 

Gewinnspiel

 

Wie bringen Sie Ihrem Kind (Enkelkind, Patenkind, Neffe, Nichte...) einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld bei? Beantworten Sie diese Frage per Kommentar unter diesem Blogbeitrag bis zum 12.09.2016 und gewinnen Sie einen tragbaren Lautsprecher von JBL (CLIP) – z.B. für Ihr Kind, das so sein Taschengeld spart :-) Wir verlosen den Preis unter allen Teilnehmern. Die Teilnahme am Gewinnspiel „Taschengeld 2016“ und dessen Durchführung richten sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen.

 

Teilnahmeberechtigt sind alle natürlichen Personen mit Wohnsitz in Deutschland, die mindestens 18 Jahre alt sind. Alle Mitarbeiter der ERGO Group AG sowie Vermittler der ERGO Beratung und Vertrieb AG, deren Angehörige und alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligten Personen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

 

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30 Kommentare

Geldumgang vorleben ist eine wichtige Sache, wie so vieles was wir vorleben - die Kinder schauen genau hin und machen vieles erst mal nach, dann wird probiert - die Konsequenz muss natürlich auch ertragen und ggf. besprochen werden.
Zudem erscheinen mir feste Rahmenbedingungen wie Zeitpunkt, Höhe sinnvoll; Hilfestellungen wie z.B. unterschiedliche Töpfe/Gläser können beim Lernen helfen. Nur sollte nicht alles direkt vorgegeben werden, denn sonst macht es alles so wie die Eltern; bei Fragen/Problemen kann es sich Rat holen. Die letzte Entscheidung hat aber das Kind, die Konsequenz trägt es ja auch (auch wenn dies noch kleine Beträge sind)

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unser Kind lernt den verantwortungsvollen Umgang mit Geld, indem es vom Taschengeld selbst bestimmen darf was es davon kauft und außerdem auch das Geld von Geburtstagen bzw. Weihnachten auch selbstverantwortlich mit unserer Zustimmung ausgeben darf - alles immer mit Maß und Ziel - so lernt unser Kind, das Geld nicht einfach so vom Himmel fällt sondern das vereinnahmte Geld sinnvoll genutzt werden sollte

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Ich versuche meinem Patenkind den Umgang mit Geld ganz bewusst beizubringen indem wir ihr nicht alles einfach so kaufen, wenn wir mit ihr unterwegs sind! Sie bekommt von uns auch nicht immer etwas zugesteckt, wir sparen lieber auf einem eigens dafür eröffneten Sparbuch!

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man sollte den Kindern schon eine angemessene Summe frei zur Verfügung stellen, ist dieses Geld dann aber zu schnell weg, dann muss eben gewartet werden oder die Kinder müssen es sich verdienen. Selbst verdientes Geld wird mehr geschätzt als wenn es immer ganz von allleine aus dem elterlichen Geldbeutel fließt !

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Miteinander reden- über wichtige/nötige und gewünschte Anschaffungen. Relationen aufzeigen finde ich ganz sinnvoll, zum Beispiel "ein Einkaufswagen voll Lebensmittel kostet so viel wie ein teures paar Schuhe" Hauptsache gemeinsam.

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Von klein auf angemessenes Taschengeld geben und Kleinigkeiten selbst bezahlen lassen.

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Yeah das ist ganz genau wie wir es machen. Wir haben 2 Mädels. Taschengeld gibt's immer Freitags. Und es klappt super!
Ich würde mich von ganzem Herzen freuen und sende liebe Grüße aus dem Harz an alle!
Yvonne

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das Kind (6 Jahre) bekommt einen Teil des Taschengeldes zur freien Verfügung, ist dies aufgebraucht gibt es aber nichts nach, der Rest vom Taschengekd wird für größere Wünsche ins Sparschwein gesteckt
über Preise von großen Wünschen reden wir gemeinsam z.B. sagen wir dafür musst du 10 Monate sparen

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Unser Kind bekommt einen festen Betrag im Monat. Wenn das Geld nicht reicht oder er sich etwas leisten will, muss er durch Hausarbeit, Rasenmähen, etc sich etwas dazuverdienen.

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Keine festen Regeln.

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Indem ich einen guten Geldumgang selber vorlebe.

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Zuschauen und lernen!

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Mein Patenkind hat das irgendwie schon voll drin. Sie spart ihr Geld fleißig. Wenn sie für den Urlaub 5 Euro für Eis bekommt, fragt sie, wie viel Eis sie dafür kaufen kann. Wenn z. B. 4 Eis herauskommen kauft sie eins für sich, eins für Mama und eins für Papa. Das restliche Geld kommt ins Sparschwein, statt sich nochmal ein Eis zu kaufen.

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Taschengeld wird bei uns mit dem Schuleintritt gestartet, jeden Montag 0,50 Cent.
Ich denke das reicht für den Anfang, so kann sich unsere Tochter mal eine extra Kinderzeitschrift kaufen wenn sie das möchte und natürlich wenn sie das Geld dafür zusammen hat ;)
Einen Vorschuss werde ich nicht geben, denn so lernt man das Sparen und den Wert des Geldes nicht!

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Unser Sohn hat eine Spardose in die er Geldgeschenke tut und er bekommt regelmäßiges Taschengeld.
Als typischer Schwabe ist er seeeehr sparsam und kann sich dadurch immer mal wieder tolle Sachen leisten wie zum Beispiel einen Solarroboter den er kürzlich entdeckt hat.

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Meine drei Kids bekommen einmal im Monat Taschengeld, mit dem sie machen dürfen, was sie wollen.
Wenn sie zusätzliches Geld zum Geburtstag oder zu Weihnachten bekommen, sollte das für größere Wünsche gespart werden.
Ansonsten hoffe ich, dass sie beim Einkaufen, wenn sie dabei sind, mitbekommen worauf man achten kann und sollte.

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Eure Regeln sind fast wie unsere :)
Wir haben noch die Regeln, dass Geldgeschenke extra zurückgelegt werden...da kann dann für größere Anschaffungen wie zum Beispiel ein Fahrrad gespart werden.

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Unser Sohn kommt immer mit zum Einkaufen und darf auch oft mit meinem Geldbeutel dann bezahlen.
Da er erst 5 ist bekommt er noch kein Taschengeld, wir versuchen ihm aber im Alltag bei vielen Gelegenheiten zu zeigen welche Dinge was kosten.
Zum Beispiel kostet ein Hamburger 1,- Euro...wenn etwas jetzt 5,- kostet dann ist das so viel wie 5 Hamburger ;)

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Wir haben ein monatliches Taschengeld das immer pünktlich zum 1. gegeben wird.
Unsere Tochter spart gerne weil sie sich dann oft größere Sachen kauft wie zum Beispiel eine eigene Kamera.
Sie hat das wirklich gut im Griff und gibt das Geld auch nicht für Blödsinn aus.

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Unser Sohn kommt jetzt in die Schule und ab da möchten wir ihm ein wöchentliches kleines Taschengeld geben.
Über dieses kann er dann frei verfügen aber er muss sich halt die extra Dinge die er möchte zusammensparen.

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Ich versuche bei unseren beiden Kinder dem Umgang mit ihrem Geld als gutes Beispiel voranzugehen. Das heißt für etwas besonderes muss man sparen um es sich leisten zu können ohne Schulden zu machen. Einen Vorschuss wird nicht gewährt und für eine Erhöhung des mtl. Betrages müssen sie selbst etwas tun wie Zeitung austragen oder ihrem Alter entsprechende Arbeiten...

Von nichts, kommt nichts....

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Dass Kind darf frei über sein Taschengeld verfügen für Altersgerechte Artikel und Produkte.
😋😘

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Mein Patenkind spät von selbst fleißig in ihrer Spardose. Und wen sie etwas möchte kuft sie es von ihrem Geld meist Kleinigkeiten . Ich bring ige natürlich auch immer was mit wenn ich sie einmal im Monat sehe 😍🍀🍀🍀

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Meine Kinder bekommen jeden Monat ein wenig Taschengeld. Meine Grosse kann über ihr Geld selbst verwalten. Sie kann sich das kaufen was sie möchte. Habe ihr erklärt das sie gut überlegen muss was sie kauft und ob sie das auch wirklich braucht. Nicht das alles nur in der Ecke liegt. Sie achtet auf ihr Geld und kauft nicht alles was sie sieht.

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Wir haben unseren Kindern ein Junior-Konto eröffnet. Mit der Bankcard können sie Geld abheben, Kontoauszüge drucken, auch damit bezahlen. Wir überweisen ihnen darauf ihr Taschengeld. So können sie gut lernen, mit ihrem Geld umzugehen.

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... dadurch, dass es nicht unendlich viel bekommt, sondern einen kleinen Betrag.

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Mein Kind lernt den Umgang mit Geld , indem es 20 euro im MoNat bekommt und ich mir ab und zu was davon leihe . Sie bekommt es natürlich recht schnell wieder. Ich finde , Kinder müssen recht früh daran geführt werden. Lg und danke für das tolle Gewinnspiel.

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In dem man schon im Kindesalter erklärt und nur eine geringe Menge an Taschengeld gibt damit sie lernen mit Geld umzugehen! Ich finde es auch super das auch in der Schule das Thema behandelt wird!

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Also ich finde eure Regeln ja schon echt klasse, aber ich muss sagen,
dass bei uns noch eine sechste Regel "zählt" und zwar die, dass ich weder
Kredit noch Vorschuss auf das Taschengeld gebe, auch wenn es noch so hart ist.
Das heist .. meine Kleine muss auf den nächsten "Zahltag" warten und kann bis
dahin nichts kaufen. Außerdem muss sie lernen sich das Taschengeld selbst einzuteilen!

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Meine große Tochter ist bereits 14 und bekommt regelmäßig ihr Taschengeld.
Das kann sie ausgeben wie sie es möchte. Entweder sie spart sich ihr Geld für größere Sachen an (z.B. Konzertticket) oder sie gibt etwas davon auch ganz spontan mal aus, wenn sie sich etwas kaufen möchte.
Geldgeschenke z.B. zum Geburtstag oder Weihnachten, werden aufgeteilt.
Ein Teil kommt aufs Sparbuch und den Rest kann sie sich aufteilen, wie sie möchte.
Natürlich hat man immer ein Auge drauf, je nachdem was sie sich kaufen möchte.
Aber bis jetzt macht sie das sehr gut. :)

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