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25.9.2015

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Tollwut: Darum habe ich mich impfen lassen

Mareike in der Namib Wüste

Im vergangenen Jahr hat es endlich geklappt: Namibia! Nachdem wir den Urlaub immer wieder von einem Jahr aufs nächste verschoben hatten, haben wir uns im November 2014 zu acht auf unsere große Abenteuerreise gemacht. Im Vorfeld gab es viel zu organisieren. Und das nicht nur, weil wir komplett allein mit zwei Geländewagen unterwegs waren, auf deren Dächern wir teils in Zelten geschlafen haben. Wir haben bereits Monate vorher damit begonnen, uns gegen alle möglichen Krankheiten impfen zu lassen. 

 

Welchen Impfschutz benötigen wir für Afrika?

 

Ein erster Blick auf die Webseite des Centrums für Reisemedizin (https://www.crm.de) war aufschlussreich. Schnell war klar: Da wir auf teils einfachen Campingplätzen übernachten wollten, benötigten wir den höchsten Impfschutz. Zu den notwendigen Impfungen gehörten neben dem Standardschutz (http://www.dkv.com/gesundheit-vorsorge-empfohlene-schutzimpfungen-12535.html) auch Hepatitis A und B, Tollwut, Cholera, Polio, Typhus und Meningokokken. Ganz schön viel. Unser Arzt erstellte individuelle Impfpläne über mehrere Wochen für uns. Er achtete darauf, welche Impfungen gleichzeitig gegeben werden konnten, ohne dass der Körper durch die Immunisierung überstrapaziert wurde.

 

Während ich bei Hepatitis A und B nur eine Auffrischung brauchte, war für Tollwut eine Vollimmunisierung nötig. Also gleich drei Spritzen im Abstand von einer und drei Wochen nach der ersten Dosis. Etwa zwei Wochen später hatte ich dann einen guten Impfschutz für die Reise.

 

Warum war es uns so wichtig, uns gegen Tollwut impfen zu lassen?

 

In vielen Ländern ist Tollwut immer noch ein großes Problem. Bricht die Krankheit aus, verläuft sie in der Regel tödlich. Jährlich sterben schätzungsweise zwischen 55.000 und 60.000 Menschen an Tollwut, vor allem in Asien und Afrika. Die Viren werden meist beim Biss eines erkrankten Tieres über den Speichel übertragen, z. B. von Hunden, Katzen, Fledermäusen oder anderen Säugetieren. Ungefähr drei bis fünf Tage nach Kontakt, also noch vor Ausbruch der Krankheit, besteht bereits Ansteckungsgefahr. Leben rettend kann auch noch nach dem Biss eines tollwutverdächtigen Tiers eine wiederholte Impfung sein.

 

Löwn in freier WildbahnIch persönlich habe die Impfung gegen Tollwut problemlos überstanden. Und unsere Reise nach Namibia wurde ein unvergessliches Erlebnis. Und von Löwen wurden wir auch nicht gebissen – obwohl wir ihnen ganz schön nah gekommen sind...

 

Link zur DKV wg. Reisemedizinischer Beratung
http://www.dkv.com/gesundheit-reisemedizin-beratung-16174.html

schlecht ausreichend durchschnitt gut besonders gut
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