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22.6.2015

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Subjektiv habe ich keine Herzinsuffizienz mehr

Hartmut Tischoff

DKV-Kunde Hartmut Tischoff ist ein zupackender Mann. Seit 2005 liegt sein Berufsleben als Sozialpädagoge und Leiter einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen hinter ihm, er ist in Rente. Für den Ruhestand hatte sich Hartmut Tischoff vorgenommen, seine Frau exzellent zu verwöhnen. Immerhin ist er ein leidenschaftlicher Koch. Dass sein Plan aufging, hat er auch dem DKV-Programm Herzinsuffizienz zu verdanken.

 

„Wenn ich heute zurückblicke – das war schon ein ziemlich harter Job mit täglicher Hochspannung. Neben der unmittelbaren Betreuung der Menschen mit Behinderungen, denen man gerecht werden will, kam bei mir auch noch die Verantwortung für die Betriebswirtschaft und die Bauprojekte dazu. Da ging es um viele Millionen.“ Am Anfang waren es 120 Betreute und 25 Mitarbeiter, zum Schluss 1200 Betreute und 200 Mitarbeiter. Seine Frau sei ihm da immer eine große Stütze gewesen.

 

ERGO Serie: Unsere Kunden

 

Kardiologische Untersuchung ergibt: Herzschwäche

 

Doch Tischoff fühlte sich in den letzten Berufsjahren zunehmend schlechter. Er hatte einige Pfunde zuviel und bekam eine chronische Atemwegserkrankung. Er schaffte sich ein Rudergerät an und nahm Gewicht ab. Aber richtig zufrieden war er nicht – zu hoher Lungendruck und Wassereinlagerungen belasteten ihn. 2011 ließ er sich kardiologisch untersuchen. Das Ergebnis: Herzinsuffizienz (Herzschwäche). Zwei Herzkathetereingriffe waren nötig. Hartmut Tischoff beschreibt das als Wendepunkt: „Mir wurde schlagartig klar, dass meine Gesundheit ab sofort meine Herzenssache werden muss. Ich war offensichtlich vorher nur halbherzig bei der Sache.“

 

Da kommt ihm die Einladung zum DKV-Gesundheitsprogramm Herzinsuffizienz wie gerufen.

 

Einladung zum Gesundheitsprogramm Herzinsuffizienz

 

Prof. Dr. Martin Middeke ist Top-Experte der DKV und hat dieses Programm mit konzipiert. Er kennt die Ursachen für Herzinsuffizienz wie Herzinfarkt, Herzmuskelentzündungen oder ein langjähriger Bluthochdruck. Und er ist sich sicher: „Menschen mit Herzschwäche benötigen eine besonders intensive Betreuung. Eine Veränderung der Lebensgewohnheiten und somit aktive Mitarbeit des Patienten sind das A und O. Der Patient hat es wesentlich in der Hand, ob sich sein Zustand verbessert oder die Herzschwäche voranschreitet.“   

 

Beraterin half bei der Umstellung des Lebensstils

 

Julia Hofmeier gehört zum Betreuerteam der almeda GmbH und wird Tischoffs persönliche Beraterin: „ Ich habe sofort im Begrüßungsgespräch gemerkt, dass er richtig motiviert ist. Wir haben dann auch schnell losgelegt: Er bekam von uns eine Waage und ein Blutdruckmessgerät. Damit hat er täglich zu immer gleichen Uhrzeiten seine Werte gemessen und zu uns übertragen (Telemetrie). Unterstützt durch eine spezielle Software verfolgen wir so immer die medizinischen Werte. Das ist wichtig, weil zum Beispiel bei einer Herzinsuffizienz ein plötzlicher Gewichtsanstieg auf Wassereinlagerungen (Ödeme) hindeuten kann. Das ist mitunter gefährlich für den Patienten. Aber auch lebensstilbedingte Ziele wie Gewichtsabnahme und gesündere Ernährung werden festgelegt. Das und vieles andere besprechen wir dann in regelmäßigen Telefonaten. Zu dem einen oder anderen Thema kann ich auch Informationsmaterial schicken.“

 

Hartmut Tischoff nahm in zwei Jahren 20 Kilo ab – jetzt sollen weitere 8 Kilo runter. Er hat ein straffes Tagesprogramm – immerhin hat er seine betagte Tante bei sich aufgenommen. Mittags serviert er zu 90 Prozent vegetarische Gerichte – oder Fisch oder Mittelmeerküche. Das Mittelmeer in Südfrankreich ist für den Schleswig-Holsteiner seit Jahren auch beliebtes Urlaubsziel. In den Schulferien fahren er und seine Frau mit dem Wohnwagen los. Die Anreise kann dabei schon mal eine Woche dauern – warum auch nicht?  

 

Persönliche Betreuung vermittelt Sicherheit

 

Hartmut Tischoff hat sich inzwischen gut im Ruhestand eingerichtet – und er fühlt sich wohl: „Eigentlich habe ich das subjektive Gefühl, keine Herzinsuffizienz mehr zu haben. Und dafür bin ich dankbar. Mir selbst – weil ich meinen Lebensstil deutlich geändert habe. Und Frau Hofmeier. Mit ihr habe ich lange Gespräche geführt. Wenn etwas offen blieb, hat sie recherchiert. Wenn mir etwas wichtig war, konnte ich auch zwischendurch anrufen. Das alles vermittelte mir Sicherheit.“ 

 

DKV-Gesundheitsprogramm Herzinsuffizienz

 

Das DKV-Gesundheitsprogramm Herzinsuffizienz kommt bei motivierten Kunden gut an und verbessert deren Gesundheitszustand. Sie fühlen sich subjektiv gesünder und leistungsfähiger. 

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