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22.5.2015

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Heuschnupfen: Welche Medikamente helfen?

Heuschnupfen / © Cultura Creative (RF) / Alamy #DPAJAJ

Wenn alles blüht, zwitschert und der Sommer unaufhaltsam mit seiner vollen Blütenpracht auf uns zuströmt, ziehen sich Heuschnupfen Allergiker in ihre „Höhlen“ zurück. Die Nase läuft, die Augen tränen, die Sonne blendet. Unsere Kollegin Nadine kann ein Lied davon singen. Aus diesem Grund haben wir zusammengetragen, welche Arzneimittel und Therapien helfen können. 

 

Wie kann man vorbeugen?

 

Vorbeugend können Allergiker bereits 14 Tage vor dem Pollenflug mit einer medikamentösen Behandlung beginnen. Die rezeptfreien Wirkstoffe Cromoglicinsäure und Lodoxamid beispielsweise vermindern die Immunreaktion und somit auch die Heuschnupfensymptome. Sie wirken allerdings nicht mehr, wenn die Beschwerden bereits aufgetreten sind.

 

Akute Hilfe für Nase und Augen

 

Akuthilfe, wenn Nase und Augen dringend Erleichterung brauchen, bieten Antihistaminika wie zum Beispiel Levocabastin und Azelastin. Diese Wirkstoffe sorgen schnell für freie Luft und freie Sicht und sind als Augentropfen und Nasenspray ebenfalls rezeptfrei erhältlich. Aber auch Tabletten mit dem Wirkstoff Loratadin wirken antihistaminisch. Da sie oft Müdigkeit verursachen, sollten sie am besten abends eingenommen werden.

 

Im DKV online Arzneimittel-Preis-Vergleich finden Sie diese Medikamente und können ganz schnell und einfach die Preise vergleichen. Ein Vergleich lohnt sich und schont Ihr Portemonnaie.

 

Dauerhafte Heilung

 

Eine dauerhafte Linderung verspricht eine spezifische Immuntherapie – die Hyposensibilisierung. Das Ziel dabei ist, den Körper an die allergieauslösenden Stoffe zu gewöhnen. Dafür werden regelmäßig Injektionen mit spezifischen Stoffen verabreicht. Anfangs sind es noch geringe Mengen des Wirkstoffs, die dann nach und nach gesteigert werden. Insgesamt dauert eine Hyposensibilisierung mindestens drei Jahre.

 

Allergiker sollten unbedingt einen Arzt aufsuchen, denn der Heuschnupfen kann sich ausweiten und andere Allergien oder ein allergisches Asthma können entstehen.

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