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23.9.2014

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Umfrage: Pflege von Angehörigen

ERGO Umfrage Pflege

„Schon jetzt sind über 2,5 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig“, weiß Gabriele Thomaßen, Pflegeexpertin der DKV Deutsche Krankenversicherung, „und die Hauptlast schultern die Angehörigen.“

 

Grundsätzlich sind Angehörige nämlich verpflichtet, sich finanziell an der Versorgung pflegebedürftiger Familienmitglieder zu beteiligen. Durch das Pflegestärkungsgesetz sollen zum 1. Januar 2015 die Leistungen für die häusliche Pflege erhöht werden. Dennoch gilt: Die Pflege von Familienmitgliedern bringt für die Angehörigen oft hohe Belastungen mit sich – körperlich, psychisch und finanziell. Trotzdem übernehmen viele Ehepartner, Geschwister oder Kinder die Pflege ihrer Verwandten. Wir haben Passenten auf der Straße gefragt: Können Sie sich vorstellen, einen Angehörigen zu pflegen?

 

 

Insgesamt haben oder hatten 44 Prozent der Deutschen einen nahen Angehörigen, der Pflege braucht. Das ergab eine im Auftrag von ERGO durchgeführte repräsentative Umfrage von Ipsos (Quelle: Ipsos i:Omnibus). Wer sich für die häusliche Pflege entscheidet, hat eine Vollzeit-Aufgabe. Meist müssen die Angehörigen rund um die Uhr bereitstehen. Auch finanziell müssen die Familien oft zurückstecken. Befragt danach, ob sie damit einverstanden sind, an der Pflege naher Angehöriger finanziell beteiligt werden zu können, antworten aber 63 Prozent der Deutschen mit nein.

 

Grafik: Pflegekosten 

 

Lesetipps

 

Weitere Ergebnisse der von ERGO in Auftrag gegebenen Umfrage sowie aktuelle Hinweise zur finanziellen Unterstützung, Infos zum Pflegestärkungsgesetz sowie Tipps zur privaten Vorsorge gibt es hier.

 

Infos zur privaten Pflegeversicherung finden Sie hier.

 

 

schlecht ausreichend durchschnitt gut besonders gut
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1 Kommentare

Hallo und guten Tag Kristina Tewes,

Ich habe meine Mutter 2 Jahre mit Pflegestufe 2 gepflegt.Sie ist dann mit 89 Jahren verstorben.Das ist jetzt 3 Jahre her als sie starb.Sie hat vor 3 Jahren angefangen zu schwächeln , dann Krankenhaus und Kurzzeitpflege in dem Seniorenwohnheim in welchem ich seit 3 Jahren als Betreuungsassistentin mit Menschen bei Demenz arbeite.
Als meine Mutter starb habe ich mich entschieden Menschen aktiv bis zu ihrem Ende zu begleiten.Meine Lebensaufgabe.Es ist eine Ehre für mich diese Menschen begleiten zu dürfen.
Für mich waren die letzten 2 Jahre mit meiner Mutter eine anstrengende jedoch glückliche Zeit, in der mir meine Kind- und Jugendzeit noch mal bewusst wurde, durch Erzählungen meiner Mutter.

Ich möchte hiermit viele Menschen ermutigen ihre älteren und weisen Menschen in dieser Situation zu begleiten.

Mit lieben Grüssen

Martina Merk

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