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22.9.2015

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Mit 75 Jahren noch fit wie ein Turnschuh

Sigrid Eichner

„Man muss es ertragen, wenn es weh tut“, das ist die Devise von Sigrid Eichner (75). Die ERGO Kundin ist Marathon- und Ultraläuferin. Mehr als 1.900 Wettbewerbe jenseits der 42 Kilometer hat sie bereits absolviert.

 

Angefangen hat ihre außergewöhnliche Laufleidenschaft mit ersten Wettbewerben innerhalb einer Betriebssportgemeinschaft vor über 35 Jahren. Dort sammelte sie erste Wimpel für Siege. Den ersten Marathon lief sie 1981 mit 41 Jahren eher durch einen Zufall und ganz spontan. „Damals war mir gar nicht bewusst, welch gute Zeiten ich gelaufen bin.“

 

ERGO Serie: Unsere Kunden

 

Übliches Pensum: Zwei Marathons pro Woche

 

Zusätzlich zu den Wettbewerben trainiert Sigrid Eichner nur selten: „Zwei Marathons in einer Woche genügen, um fit zu bleiben.“ Ansonsten führe sie ein ganz normales Leben, sagt sie. „Der Haushalt muss gemacht werden, ich engagiere mich ehrenamtlich in einem Marathonclub, lese gerne mal ein Buch und bin glückliche Oma von sechs Enkelkindern.“ Die drei erwachsenen Kinder von Sigrid Eichner zeigen sich übrigens beeindruckt von der sportlichen Leistung der Mutter, sind selbst auch sportlich aktiv, allerdings nicht so laufbegeistert. 

 

Laufen kann man bei jedem Wetter

 

Im Gespräch mit Sigrid Eichner wird schnell klar: Aus der Bahn werfen kann die rüstige Rentnerin so einfach nichts. „Laufen kann man bei jeder Witterung, das ist doch ganz klar und kleine Wehwehchen gehören dazu.“ Lästige langwierige Verletzungen sitzt sie ungeduldig aus und verlässt sich bei der Genesung am liebsten auf ihr Bauchgefühl und das persönliche Wohlbefinden. „Meist fühle ich mich früher wieder in der Lage zu laufen, als die Ärzte es prognostizieren.“

 

Unfallversicherung kam bereits zum Einsatz

 

Und wenn doch etwas Ernsteres passiert, weiß Sigrid Eichner, dass Sie sich auf ihren Versicherungsschutz bei ERGO verlassen kann. In Folge eines Sportunfalls in den Schweizer Bergen übernahm ihre Unfallversicherung die Kosten für einen Helikopterflug ins nächstgelegene Krankenhaus und die Auslandskrankenversicherung einen Krankenhausaufenthalt und die Behandlungskosten in Frankreich. Betreut wird sie von ERGO Vertriebspartner Michael Weiß, der von seiner Kundin begeistert ist: „Sigrid Eichner ist eine absolut bemerkenswerte Frau.“ Die längste Sportpause, die Sigrid Eichner verletzungsbedingt einlegen musste, dauerte ein halbes Jahr. Schon nach zwei Wochen kribbelte es in ihren Füßen, so dass es ihr schwer fiel, die vom Arzt verordnete Schonzeit einzuhalten.

 

Sigrid Eichner

Leidenschaft für Marathon- und Ultraläufe

 

Die große Leidenschaft für Marathon- und Ultraläufe (Läufe, die länger sind als die Marathondistanz von 42,195 Kilometern) führte Sigrid Eichner bereits in viele verschiedene Nationen. Sie nahm unter anderem an Laufwettbewerben in Californien, an der Ostküste Afrikas, in der Sahara und in New York teil. Wenn Sigrid Eichner nicht gerade international unterwegs ist, genießt sie es besonders in ihrer Heimat, dem Harz, zu laufen. Dort nimmt sie jedes Jahr unter anderem am Harz-Gebirgslauf teil. „Da kennt mich fast jeder. Dort herrscht eine heimische Atmosphäre.“

 

Mehr als 1.900 absolvierte Laufwettbewerbe 

 

Auch nach mehr als 1.900 absolvierten Laufwettbewerben hat die fitte Rentnerin noch einen sportlichen Traum: „Ich würde sehr gerne einen Marathon in der Arktis mitlaufen.“ Das Einzige was sie davon abhält sind die finanziellen Mittel. Sie erklärt, wie kostspielig ihr Hobby ist: Neben der Sportbekleidung, unter anderem mindestens vier Paar Laufschuhen jährlich, und den Startgebühren sind es vor allem die Kosten für die Reisewege und die Unterkünfte, die bei jedem Wettbewerb anfallen.

 

Einfach loslegen!

 

Für all diejenigen, die sich nun fragen, wie eine 75-jährige Frau es schafft, diese sportliche Höchstleistung zu erbringen, hat Sigrid Eichner einen Tipp, um den inneren Schweinehund zu besiegen: „Es ist eigentlich ganz leicht! Lassen Sie alles stehen und liegen, ziehen sie Ihre Schuhe an und gehen sie raus. Und dann: Einfach losgehen!“

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