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4.9.2015

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Ist Kaffee wirklich ungesund?

Cappuccino mit cremigem Milchschaum

Ohne mindestens vier Kaffee am Tag geht bei mir nichts. Am liebsten trinke ich Cappuccino mit cremigem Milchschaum. Ich habe sogar mein Fahrrad mit einem Becherhalter für Coffee to go nachgerüstet, damit ich meinen Cappuccino auf dem Weg zur Arbeit sicher transportieren kann. Aber ist so viel Kaffee eigentlich gesund? Oder doch eher ungesund?

 

Kaffee gilt als eines der wohl beliebtesten nicht-alkoholischen Getränke weltweit. In Deutschland trinkt im Durchschnitt jede Person knapp einen halben Liter Kaffee pro Tag. Interessante Zahlen rund um den Kaffee-Konsum hat das Statistik-Portal statista auf einer Überblicksseite zusammengefasst. Doch die Auswirkungen von Kaffee auf den menschlichen Körper sind umstritten.

 

Entzieht Kaffee dem Körper Flüssigkeit?

 

Früher hieß es ja immer, dass Kaffee dem Körper Wasser entzieht und dass Kaffee deshalb nicht mitgerechnet werden kann, wenn es darum geht, wie viele Liter man am Tag getrunken hat. Mittlerweile gilt diese Annahme als überholt. Kaffee kann also getrost zur Flüssigkeitsbilanz dazugezählt werden.

 

Fördert Kaffee Krebserkankungen?

 

Erhöht Kaffee das Risiko, an Krebs zu erkranken? Diese Frage wurde inzwischen intensiv untersucht, heißt es auf der Website kaffee-wirkungen.de. Und verneint. Tatsächlich konnte in keiner Studie ein negativer Effekt durch Kaffeekonsum nachgewiesen werden, einige Studien kamen sogar zu dem Schluss, dass das Kaffee das Risiko möglicherweise sogar eher reduziert.

 

Wie beeinflusst Kaffee den Blutdruck?

 

Einen dauerhaft erhöhten Blutdruck, der Herz- und Gefäßsystem schädigt, löst das Koffein nicht aus, heißt es auf der Seite von herzstiftung.de. Es erhöht den Blutdruck allenfalls kurzfristig, deshalb sollte man unmittelbar vor dem Blutdruckmessen keinen Kaffee trinken. Wer regelmäßig Kaffee trinkt, gewöhnt sich allerdings an das Koffein. Dies führt dazu, dass sich der Blutdruck nicht oder nur sehr wenig erhöht.

 

Dürfen schwangere Frauen Kaffee trinken?

 

Wie viel Kaffee darf eine schwangere Frau trinken? Koffein kann die Plazenta frei passieren und so in den Kreislauf des ungeborenen Babys gelangen. Drei Tassen gelten nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung dennoch als unbedenklich, die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt maximal 300 ml Kaffee pro Tag. Koffein kann übrigens auch über die Muttermilch vom Säugling aufgenommen werden. Daher gelten die gleichen Empfehlungen auch für stillende Mütter.

 

Kaffee – nichts für empfindliche Mägen?

 

Manche Menschen bekommen von Kaffee Magenschmerzen oder Sodbrennen. Schuld sind in der Regel die Röststoffe, die die Bildung von Magensäure anregen. Espressobohnen werden schonender und länger geröstet. Espresso ist deshalb für viele Menschen bekömmlicher als Filterkaffee. Grundsätzlich gilt: Achten Sie auf qualitativ hochwertige Bohnen und eine schonende Röstung.

 

Falls Magenschmerzen vor allem nach dem Genuss von Milchkaffee oder Latte Macchiato auftreten, kann natürlich auch die Milch schuld sein: Möglicherweise reagieren Sie auf die Laktose. Ob Sie tatsächlich an einer Laktoseintoleranz leiden, können Sie von Ihrem Arzt testen lassen.

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