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5.6.2015

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Heuschnupfen: 8 Tipps, um Beschwerden zu lindern

Mann mit Heuschnupfen © Juice Images / Alamy #C49AFT

Die Temperaturen steigen, es ist die Zeit für die Sonnenbrille, lockere T-Shirts und das Zweirad. Alles grünt und blüht. Für viele Pollenallergiker heißt es aber auch: Taschentücher raus. Es ist Hochsaison für Heuschnupfen.

 

Früherkennung: Allergie oder Erkältung?

 

Aber woran merke ich überhaupt, ob ich eine belastende Allergie oder lediglich eine vorübergehende Erkältung habe? Gibt es spezifische Anzeichen oder Symptome, die auf eine Allergie schließen lassen?

 

Häufig genügt ein Blick auf den Familienstammbaum, um herauszufinden, ob eine Neigung zu bestimmten Allergien besteht oder nicht. Denn Neigungen zu Allergien sind erblich bedingt.

 

Symptome wie Schnupfen, Augen jucken, Hautreizungen und Atemnot, die immer zur gleichen Jahreszeit (Frühling) auftreten, sind zudem ein deutliches Anzeichen für eine allergische Erkrankung. Besonders wenn die bekannten Symptome in den Morgenstunden auftreten und sich im Freien verschlimmern.

 

Ist die Nase häufig verstopft bzw. produziert sie klaren, flüssigen Schleim, spricht dies ebenfalls für eine Allergie.

 

Wer auf Nummer sicher gehen und herausfinden will, welches Allergen die Symptome auslöst, sollte einen Facharzt bzw. Allergologen aufzusuchen. Dieser kann mit einem so genannten Pricktest, bei dem hochdosierte Tröpfchenlösungen mit dem Allergen des möglichen Verursachers auf dem Unterarm aufgetragen wird, herausfinden um welchen Auslöser es sich handelt. Zudem können Ärzte entsprechende Medikamente verschreiben, die die Beschwerden lindern. Langfristige Erleichterung versprechen Desensibilisierungs-Therapien.

 

Linderung ohne Medikamente

 

Abseits von Arzneimitteln gibt es weitere Maßnahmen, mit denen Sie eine Allergie im Zaum halten können. Wir haben einige Tipps zusammengestellt:

 

1. Ist der Verursacher der allergischen Reaktion erst einmal erkannt, hilft ein „Pollenflugplan“, den zeitlichen Rahmen des auslösenden Pollenflugs einzugrenzen. In dieser Zeit können alltägliche „Vorsichtsmaßnahmen“ dabei helfen, die Allergie im Zaum zu halten:

 

http://www.allergie.hexal.de/pollenflug/pollenflugkalender/

http://www.pollenflug.de/

 

2. Häufiges Duschen hilft, um den feinen Pollenstaub, der sich auf Haut und Haaren festsetzt, loszuwerden. Insbesondere am Abend vor dem Schlafengehen, ist dies eine sinnvolle Maßnahme. 

 

3. Um für einen ausgewogenen und gesunden Schlaf zu sorgen, ist es wichtig das Schlafzimmer „rein“ bzw. pollenfrei zu halten. Es ist daher empfehlenswert, sich bereits im Bad umzuziehen, um den Staub auf den Kleidungstücken vom Bett fern zu halten. Zudem hilft ein Wechsel von Feder– oder Daunenbetten auf Mikrofaserbetten bzw. Allergiker-Matratzen.

 

4. Auch ans regelmäßige Lüften sollte gedacht werden. Dies sollte in der Stadt in den Morgenstunden (6-8 Uhr) erfolgen. Auf dem Land hingegen erst am späten Abend (20-24 Uhr). In diesen Zeiten ist die Pollenbelastung jeweils am geringsten. Durch Anbringen spezieller Pollenschutzgitter kann sogar uneingeschränkt gelüftet werden. 

 

5. Im Idealfall trocknet die Wäsche zudem im inneren, pollenfreien Raum, statt an der von Pollen belasteten Luft im Freien.

 

6. Häufige Bewegung tut Allergikern gut, jedoch sollten große Anstrengungen gerade bei Pollenflug vermieden werden. Daher ist es ratsam, Sporteinheiten unmittelbar nach Regengüssen einzuplanen, da der Pollengehalt in der Luft in dieser Zeit geringer ist. Weitere Tipps für Lauftraining bei Pollenflug gibt es hier.

 

7. Darüber hinaus schützt eine Sonnenbrille die Augen vor Pollenstaub und Lichteinflüssen.

 

8. Gerade im Urlaub sollten Allergiker gezielt die saubere Lauft der Berge und des Meeres suchen.

 

Umfrage: Was tun gegen Heuschnupfen?

 

schlecht ausreichend durchschnitt gut besonders gut
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