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4.5.2015

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Hindernisläufe: Fango für Fortgeschrittene

Felix Grelak beim Lauf in Hellendoorn 2014 / © Marjoly Makkinga www.marjoly-makkinga.nl

Stundenlang kriechen sie auf allen Vieren unter elektrisch geladenen Drähten hindurch, robben durch Schlamm, klettern über Autoreifen, springen über alle möglichen und unmöglichen Hindernisse – teilweise verkleidet und meistens bis auf die Knochen durchnässt. Das Hindernislaufen, auf Englisch „Obstacle Course Racing“, hat sich in den letzten Jahren zu einem richtigen Trend entwickelt.

 

Wie kommt man auf so ein verrücktes Hobby, das viele  Menschen weniger mit Spaß, als vielmehr mit Qual und Bundeswehr verbinden? Ich habe in der Jugend klassisch als Mittelstreckenläufer begonnen, das heißt 800 Meter bis 3000 Meter Streckenlänge auf der Bahn. Im Jahr 2013 habe ich durch Zufall einen Startplatz für den mit 12.000 Teilnehmern größten Hindernislauf der Welt gewonnen – dem „Fisherman’s Friend Strongmanrun“ am Nürburgring.

 

Felix Grelak beim Hindernislauf

 

Ohne spezielle Vorbereitung oder Erwartungen ging ich die ca. 25 Kilometer lange, mit etwa 30 künstlichen und zahlreichen weiteren natürlichen Hindernissen gespickte Strecke an. Ich hatte jede Menge Spaß. Und gewann den Lauf.

 

 

Wie trainiert man für ein Obstacle Course Racing?

 

Immer wieder werde ich gefragt, wie man für ein solches Event trainiert. Bei mir sind es bis zu zehn Trainingseinheiten pro Woche. Da heißt es auch am Samstag früh aufstehen und trainieren – und mittags dann die zweite Einheit. Es steht hauptsächlich Laufen auf dem Programm – schnelle und langsame Dauerläufe, Tempowechselläufe (möglichst im Wald oder barfuß auf der Wiese), Sprints und Bergaufläufe. Aber auch Athletikübungen, Sprünge, Aqua-Joggen und Schwimmtraining stehen regelmäßig im Trainingsplan.

 

Klar, das nimmt viel Zeit in Anspruch. Aber mit einem organisierten Tagesablauf in Verbindung mit der flexiblen Gleitzeitregelung bei ERGO lässt sich das mit ein wenig Disziplin schaffen. Und es lohnt sich: 2014 konnte ich meinen Titel am Nürburgring erfolgreich verteidigen.

 

Voller Spannung blicke ich jetzt auf den 9. Mai – dann steht der hoffentlich erfolgreiche Abschluss der „Mission Hattrick“ an.

 

Mehr Informationen zur Sportart habe ich auf meiner Homepage zusammengestellt: http://grelak.jimdo.com/

 

Und auch Konrad Welzel, ein Kollege von ERGO Direkt, hat seine Vorliebe für Schlamm und Matsch entdeckt. Seinen Erfahrungsbericht gibt es hier.

schlecht ausreichend durchschnitt gut besonders gut
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3 Kommentare

Tolle Leistung Dr. Strongman ;) auch wenn es diesmal nicht fuer den Sieg gereicht hat.

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Auch von uns: Herzlichen Glückwunsch!

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Vollen Respekt auch für den 15. Platz dieses Jahr ;) Bin den Run 2012 mit einigen Kollegen gelaufen und war nach 5 Stunden heilfroh im Ziel zu sein... die letzten beiden Jahre haben leider nicht geklappt aber 2016 steht schon wieder voll im Plan ;)

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