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14.8.2014

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Blut spenden - Leben retten

Blutspender

Unsere Mitarbeiterin Ingrid Schilling ist eine erfahrene und langjährige Motorradfahrerin. Vor drei Jahren wurde sie von einem Autofahrer übersehen und bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. „Ohne die zahlreichen Blutkonserven, die ich während und nach den Operationen erhalten habe, hätte ich nicht überlebt“, ist sie überzeugt.

 

Ein Verkehrsunfall ist das klassische Beispiel, wenn man an „Blutspende“ denkt. Die wachsende Anzahl der Autos und eine Fahrerausbildung, die weit von heutigen Standards entfernt war, führte in den 50er Jahren zu zahlreichen Verkehrsunfällen mit Verletzten – und zu einem steigenden Bedarf an Blutkonserven. 1951 schloss Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) einen Versorgungsvertrag, der bis heute gültig ist. Ein Jahr später fand der erste offizielle Blutspendetermin statt. Die Organisation der Blutspende wurde zu einer einmaligen Erfolgsgeschichte.

 

Blutproben und Mutproben

 

Blutspende ist auch für ERGO ein Thema. Seit vielen Jahren finden am Standort Düsseldorf zweimal jährlich Blutspendetermine statt. Zu jedem kommen rund 200 Mitarbeiter, viele davon sind „Stammkunden“. „Die Kooperationen mit Unternehmen wie ERGO sind eine wichtige Säule für uns“, sagt Heinz Kapschak vom DRK-Blutspendedienst West. In Deutschland werden pro Jahr 4,5 Millionen Blutspenden benötigt. Jede Dritte wird in der Krebstherapie gebraucht. „Blut spenden hat auch mit Mut zu tun, ohne Frage“, meint Kapschak. Besonders beim ersten Mal, denn viele haben Angst vor der Nadel, die angesetzt wird. Geht man jedoch mit Kollegen gemeinsam zum Blutspenden, gibt das Gruppengefühl dem einzelnen Blutspender Mut und eine gewisse Sicherheit.

 

Das eigene Leben retten

 

Kapschak berichtet von einem Herrn, der zu einem betrieblich organisierten Blutspendetermin ging. „Bei jeder Blutspende ist ein Arzt dabei. Er fand auffällige Blutwerte und schickte ihn statt zur Blutspende zum Hausarzt. Der stellt eine lebensbedrohliche Krankheit fest. Der Besuch des Blutspendetermins bedeutete für diesen Spender die Rettung des eigenen Lebens.“

 

Geschichten wie diese sind zwar die Ausnahme. Sie zeigen aber, dass Blut spenden auch für den Spender Vorteile bringt. Er wird ärztlich untersucht und erfährt seine Blutgruppe, die auf dem Blutspendeausweis vermerkt ist.

 

Heinz Kapschak erklärt den Gedanken: „Eine Blutspende ist nicht nur rein medizinisch zu bewerten. Sie hat eine  psychologische Dimension, denn sie hilft dem Patienten, die Krankheit zu bewältigen.“ Das bestätigt Ingrid Schilling: „Ich freue mich immer, wenn der große Wagen vom DRK an Blutspendeterminen vor unserem Haupteingang in Düsseldorf steht. Und ich bekomme auch immer eine Gänsehaut.“

 

Weitere Informationen über die Blutspende

 

www.blutspendedienst-west.de

www.drk.de

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