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5.9.2014

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Betriebssport bei ERGO

Beach-Volleyball beim ERGO Cup Finale

ERGO ist sportlich. Wir unterstützen sowohl große Sportvereine und Verbände als auch lokale und regionale Initiativen und Mannschaften. Außerdem machen in unseren Betriebssportgruppen tausende Mitarbeiter regelmäßig Sport. Hartmut Warnecke ist als einer von drei hauptamtlichen Mitarbeitern zuständig für „ERGO sports“ und erklärt uns, was sich dahinter verbirgt.    

 

Herr Warnecke, seit wann gibt es ERGO sports?
ERGO sports als standortübergreifende Organisation gibt es seit 2008. An unseren sechs großen Standorten Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln, Mannheim, München und Nürnberg gibt es jeweils Ansprechpartner, die sich um die Organisation der regionalen Angebote kümmern.

 

Was macht ERGO sports besonders?
Unsere Mitarbeiter haben durch ERGO sports die Möglichkeit, die Angebote standortübergreifend zu nutzen. Wenn sie in Düsseldorf arbeiten und dort auch Mitglied der Fitness-Gruppe sind, können sie bei einer Dienstreise nach München ebenfalls an den dortigen Fitness-Kursen teilnehmen. Außerdem stellen wir auf einer zentralen Internetseite alle Angebote der Betriebssportgemeinschaften inklusive Ansprechpartner und Trainingszeiten vor. Darüber hinaus koordinieren wir größere und kleinere Sport-Events.

 

Wie viele Mitarbeiter sind in den Betriebssportgemeinschaften aktiv?
Derzeit sind es rund 5000, die meisten davon am Standort Hamburg. In Hamburg gibt es schon seit 1949 Betriebssport. Außer unseren Mitarbeitern können an einzelnen Standorten auch Angehörige und Ruheständler unsere Angebote nutzen.

 

Wie hat sich das Betriebssportangebot seit 1949 verändert?
Wir merken – wie andere Sportvereine auch – dass die klassischen Vereins- und Wettkampfsportarten für junge Menschen nicht mehr unbedingt attraktiv sind. Mit Ausnahme von Fußball und Leichtathletik vielleicht. Statt Kegeln und Geräteturnen stehen heute Fitness- und  Gesundheitsangebote hoch im Kurs. Aus diesem Grund bieten wir inzwischen vermehrt Kurse wie Yoga, Rückengymnastik, Pilates und Zumba an. Außerdem kommen Veranstaltungen mit Eventcharakter gut an, etwa Firmenläufe und Beach-Volleyball-Turniere. Wir selbst organisieren auch einige größere und kleinere Turniere, zum Beispiel den ERGO Cup, der in diesem Jahr über alle Standorte hinweg und unter Einbeziehung der internationalen ERGO Gesellschaften in den Sportarten Fußball und Beach-Volleyball als Finalturnier in München ausgetragen wurde. Zudem gibt es jährlich die ERGO Sail Challenge, eine Segelregatta in Glücksburg (Ostsee).

 

Warum ermöglichen es viele große Unternehmen ihren Mitarbeitern, sich an Betriebssportangeboten zu beteiligen?
Beim Sport können Mitarbeiter sich unabhängig von Hierarchiestrukturen austauschen, das ist wichtig für die Identifikation mit dem Unternehmen und ein Gewinn für die Unternehmenskultur. Dazu kommen natürlich Aspekte wie Gesundheitsförderung, die Entwicklung von Mannschaftsgeist und der Umgang mit Erfolg und Misserfolg. Gerade für junge Menschen wie unsere Auszubildenden ist das wichtig.

 

Vielen Dank für das Gespräch! 

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