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Die Berufsunfähigkeitsversicherung von ERGO springt ein, wenn Sie gesundheitsbedingt ausfallen. Mit einem umfangreichen Versicherungsschutz, der sich flexibel an Ihre jeweilige Lebensphase anpasst.

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10.2.2014

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Nach Zeckenbiss berufsunfähig

Außer Betrieb

BU - eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt

 

„Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt“, sagt Markus Hartmann. Der Düsseldorfer  ist Versicherungsvermittler bei ERGO. Er arbeitet seit knapp 20 Jahren in der Versicherungsbranche. In dieser Zeit hat er einige Fälle erlebt, in denen Arbeitnehmer und Selbstständige durch schwere Krankheiten oder Unfälle ihre Berufe nicht mehr ausüben konnten. Und längst nicht alle hatten einen entsprechenden Versicherungsschutz. „Ein Beispiel ist ein selbstständiger Gastwirt. Durch einen Zeckenbiss erkrankte er an Borreliose. Jetzt ist er berufsunfähig. Er musste seinen Betrieb aufgeben und ist arbeitslos.“

 

Nach wie vor schützen sich viel zu wenige Menschen vor den finanziellen Folgen der Berufsunfähigkeit. In einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung heißt es, dass sich nur 3,4 Millionen Deutsche mit einer eigenständigen Berufsunfähigkeitsversicherung absichern. Weitere fast 14 Millionen haben einen Zusatzschutz im Rahmen ihrer Lebensversicherung abgeschlossen. Doch die versicherten Leistungen sind oft zu gering – die erwarteten Monatsrenten liegen häufig viel zu niedrig. Abgesichert sein sollten mindestens 60 bis 70 Prozent des Bruttogehalts.

 

Berufsunfähig oder erwerbsunfähig?

 

Wer durch Krankheit oder Unfall nicht mehr in seinem bisher ausgeübten Beruf arbeiten kann, hat keinen Anspruch auf staatliche Unterstützung. Er ist zwar berufsunfähig, nicht aber erwerbsunfähig. Das heißt, er ist prinzipiell arbeitsfähig. Nur nicht mehr in seiner zuletzt ausgeführten Tätigkeit. Er muss auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt eine andere beliebige Tätigkeit annehmen – auch einfachste Arbeiten. Keinen Einfluss haben persönliche Empfindlichkeiten, ehemalige Stellung, Qualifikation oder Gehaltsvorstellungen. Und wenn keine Stelle zu finden ist, droht die Arbeitslosigkeit. So wie bei dem an Borreliose erkrankten Gastwirt.

 

Weitere Beispiele für Berufsunfähigkeit

 

Ein selbstständiger Bäckermeister erkrankt plötzlich ausgerechnet an einer Allergie gegen Mehlstaub. Mehrere Jahre arbeitet er trotzdem weiter in seinem Beruf, es ist ja sein eigener Betrieb. Schließlich muss er aufgeben – seitdem ist er arbeitslos.

 

Ein Versicherungsnehmer arbeitete jahrelang als Restaurant-Fachmann. Diesen Beruf musste er mit 38 Jahren aufgeben - wegen eines Wirbelsäulenleidens kann er typische Kellnertätigkeiten nicht mehr ausüben. Längeres Stehen und Arbeiten in gebückter Stellung sind unmöglich. Zwar arbeitet er nun als Kassierer in einem Selbstbedienungsrestaurant, verdient dabei aber deutlich weniger als zuvor. Für seinen ursprünglichen Beruf als Kellner ist er berufsunfähig.

 

Ärzte diagnostizieren bei einem selbstständigen Rechtsanwalt ein schwerwiegendes Herzleiden. Wegen dieses Leidens muss er sein Arbeitspensum reduzieren und verdient deutlich weniger Geld.

 

Ein Klempner und Installateur hat einen eigenen Betrieb. Der Meister beschäftigt zehn Mitarbeiter. Mit 45 Jahren erleidet er einen Herzinfarkt. Seitdem kann er weder handwerklich noch kaufmännisch, leitend oder organisatorisch in der Firma arbeiten.

 

Diese vier hatten früh genug eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen, die sie jetzt finanziell absichert. Weitere Informationen zur Berufsunfähigkeitsversicherung finden Sie hier.

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