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5.1.2017

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Zusätzliche Leistungen in der Pflegeversicherung

Pflegeversicherung

Seit dem ersten Januar 2017 ist die Pflegeversicherung teurer. Gesetzlich Versicherte zahlen 0,2 Prozentpunkte mehr. Privatversicherte müssen ebenfalls tiefer in die Tasche greifen, bei den allermeisten bleibt die Erhöhung aber unter 10 Euro im Monat. Das liegt größtenteils an zusätzlichen Leistungen.

 

Zusätzliche Leistungen in der Pflegeversicherung gibt es vor allem für Menschen, die körperlich eigentlich noch gut klarkommen, die aber dennoch Hilfe im Alltag brauchen. Bis zu einer halben Million Menschen in Deutschland sollen so zusätzliche Leistungen aus der Pflegeversicherung erhalten, die meisten sind Demenzkranke.

 

Neu: Fünf Pflegegrade

 

Um die neuen Ansprüche abbilden zu können, wird es statt der bisherigen Pflegestufen fünf Pflegegrade geben. Hier soll es nicht mehr darum gehen, bei welchen Verrichtungen jemand wie viele Minuten Pflegezeit braucht. Stattdessen stellen Pflegegutachter (z. B. von Medicproof oder MDK) fest, was der Betroffene noch kann und was nicht. So wird beispielsweise untersucht, wie mobil jemand ist, ob er soziale Kontakte pflegen, Medikamente selbstständig einnehmen und sich mit anderen verständigen kann. Wer heute schon pflegebedürftig ist, rutscht nach einem festen Schema von seiner Pflegestufe in einen höheren Pflegegrad, eine neue Untersuchung ist nicht nötig.

 

Plus für Menschen, die Angehörige pflegen

 

Auch für die Menschen, die Angehörige pflegen, gibt es ein Plus: Die soziale Absicherung verbessert sich, weil der Staat für die pflegenden Angehörigen mehr Beiträge in die Renten- und Arbeitslosenversicherung einzahlt.

 

Wichtig: Private Pflegezusatzversicherung

 

Dennoch: Pflege wird auch weiterhin deutlich mehr kosten, als die gesetzliche Versicherung zahlt. Eine private Pflegezusatzversicherung bleibt deshalb auch in Zukunft unverzichtbar. Hier gibt es Informationen zu unseren Tarifen.

 

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