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28.9.2016

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David Behre: Jede Medaille klingt anders

David Behre bei ERGO in Düsseldorf

Nach den Paralympics in Rio kam David Behre jetzt blendend gelaunt an den Victoriaplatz in Düsseldorf, nahm Glückwünsche von ERGO entgegen und gab Autogramme. Er hatte besondere Erinnerungsstücke an die Paralympics dabei: sein „Trio de Janeiro“ – die drei in Rio gewonnen Medaillen.

 

Ganz besonders strahlte die mit der 4x100-Meter-Staffel gewonnene goldene Trophäe. Die Düsseldorfer Kolleginnen und Kollegen durften sie in die Hand nehmen und staunen: Rund 500 Gramm ist das gute Stück schwer und drinnen raschelt es. „Das ist für die Sehbehinderten extra so gemacht“, verriet Behre, „ob Gold, Silber oder Bronze: Jede Medaille klingt anders.“

 

Brasilianische Glücksbringer mit drei Knoten

 

Neben der Goldmedaille hatte Behre auch noch brasilianische Glücksbringer der besonderen Art mit dabei: kleine Schnürarmbändchen. Man muss sie, verriet er, dreimal knoten. So wie es David Behre in Rio getan hat. Das brachte dem 30-jährigen Unfallschutzbotschafter von ERGO dreimal Glück: Mit Gold, Silber und Bronze kehrte er als erfolgreichster deutscher Athlet mit dem „Sieger Flieger“ der Lufthansa aus Brasilien zurück.

 

Nächstes Ziel: Weltmeistertitel verteidigen

 

Kein Wunder also, dass er sich einmal mehr bestens gelaunt präsentierte und jede Menge Fragen beantwortete. Zum Beispiel die nach seiner verspäteten Geburtstagsfeier wegen des 400-Meter-Finales: „Wir haben es im deutschen Haus in Rio krachen lassen. Bis morgens um fünf …“ Oder die nach seinen weiteren sportlichen Zielen: „Im Juli 2017 steht die Weltmeisterschaft in London an. Da will ich vor 80.000 Zuschauern meinen WM-Titel verteidigen!“

 

Wer mehr über David Behres Weg nach Rio lesen möchte, findet hier unsere Serie:

 

David Behre: Auf Prothesen bis Rio

schlecht ausreichend durchschnitt gut besonders gut
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David Behre bei ERGO in Düsseldorf


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