Über das Blog

„ERGO ganz nah“ ist das Corporate Blog der ERGO Group AG.

Kontakt

Sie haben eine Frage zu „ERGO ganz nah“? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Reisekrankenversicherung

Reisekrankenversicherung 

Weltweit im Krankheitsfall geschützt sind Sie mit der Auslandskrankenversicherung unseres Reiseversicherers ERV.

RSS-Feeds

RSS Feed Icon Immer aktuell informiert: Abonnieren Sie unsere Themen als RSS-Feeds.

RSS-Feeds anzeigen

Unsere Marken

       

       

 

21.6.2016

Empfehlen Drucken

Sonnenbrand: Kinder-Haut vergisst nichts

Sonnenbrand bei Kindern: Unsere Haut vergisst nichts | © Lumi Images  / Alamy #DBJXB0

Wenn die Sonne scheint, meine Kinder am Strand spielen, immer wieder ins Meer springen und sich gegenseitig nassspritzen, genieße ich unseren Sommerurlaub besonders. Genauso ist unser Familienurlaub perfekt. Wäre da nicht das leidige Thema Sonnenschutz

 

Unsere Kinder sind echte Wasserratten und würden am liebsten den ganzen Tag im Wasser toben und im Sand buddeln. Was sie leider gar nicht toll finden, ist das Eincremen. Für uns als Eltern steht aber fest: Ohne Sonnenschutz kein Badespaß.

 

Hoher Lichtschutzfaktor schützt die Haut

 

Gerade bei Kindern sind die natürlichen Schutzmechanismen der Haut noch nicht vollständig ausgebildet. Jeder Sonnenbrand erhöht das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Also cremen wir uns und die Kinder vor jedem Strandbesuch gründlich ein. Welcher Lichtschutzfaktor individuell der richtige ist, hängt vom Hauttyp ab. Dieser kann zum Beispiel hier bestimmt werden. Grundsätzlich gilt: Je höher der Lichtschutzfaktor desto sicherer.

 

Nachcremen ist wichtig

 

Leider reicht der einmal aufgetragene Sonnenschutz aber nicht aus für einen ganzen Tag am Meer. Schwimmen, schwitzen und abtrocknen verringern die Schutzwirkung nach und nach. Deshalb muss die Sonnencreme nach einigen Stunden erneut aufgetragen werden. Also heißt es: den Badespaß unterbrechen und die Kinder aus dem Wasser locken, abtrocknen und wieder eincremen. Das finden die drei ziemlich blöd – zumal der Sand danach überall unangenehm am Körper klebt.

 

Kopfbedeckung und UV-Schutzkleidung

 

Zudem ist eine Kopfbedeckung Pflicht – gerade beim Buddeln im Sand sind die Kinder oft lange der prallen Sonne ausgesetzt. Der Kleinste trägt zudem noch spezielle Sonnenschutzkleidung, die die UV-Strahlung nicht an die Haut lässt.

 

Sonnenbrille: Schutz für die Augen

 

Auch eine Sonnenbrille zum Schutz der Augen ist wichtig, auch schon bei Kindern. Die Kollegen von ERGO Direkt haben über die Wahl der richtigen Sonnenbrille in ihrem Blog geschrieben.

 

Mittagspause im Schatten

 

Zwischen 11 und 15 Uhr ist die UV-Strahlung am stärksten. Deshalb gehen wir mittags der Sonne aus dem Weg. Wir machen eine ausgiebige Mittagspause in der Ferienwohnung oder im Schatten, so dass sich alle ein wenig erholen können. Und danach geht es frisch eingecremt zurück zum Strand...

 

Weitere Infos

 

10 Tipps zur Vermeidung von Sonnenbrand gibt es auf der Infoseite zum Tag des Sonnenschutzes.

schlecht ausreichend durchschnitt gut besonders gut
Bewertungen

Eigenen Kommentar abgeben:

Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Bitte beachten Sie, dass Kommentare zuerst freigeschaltet werden müssen!
Mit Absenden eines Kommentars erklären Sie sich mit den Rechtlichen Hinweisen und den Kommentarrichtlinien einverstanden.

Kommentare auf Facebook

Weitere Facebook-Kommentare anzeigen