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17.5.2016

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So schützen Sie Ihr Rad vor Diebstahl

Ich bin leidenschaftlicher Radfahrer und liebe mein Rennrad, das ich mir vor vier Jahren gekauft habe. Es ähnelt einem Profirad und war auch entsprechend teuer. Es macht mir großen Spaß, mir beim Radfahren alles abzuverlangen. Und es ist ein prima Ausgleich zu meiner Agenturarbeit.

 

Da ein Verlust für mich sehr schmerzlich wäre, nehme ich mein Rennrad lieber überall mit hin, als es irgendwo abgeschlossen zurückzulassen. Weil das aber nicht immer möglich ist, habe ich das Rad zusätzlich mit einer Fahrrad-Vollkasko versichert. Besonders für den Fall, dass jemand anderes mein Rad beschädigen sollte. Dann bekäme ich nämlich von der gegnerischen Versicherung nur den Zeitwert erstattet. Die Fahrrad-Vollkasko zahlt mir aber den Neuwert, sodass ich mir schnell einen Austausch leisten könnte. Ansonsten wäre es mir nicht möglich, mir in dieser Preisklasse ein neues Rad zu kaufen.

 

Aber auch wenn es kein Profi-Rennrad ist: Fahrräder werden zunehmend wertvoller. In Zeiten von E-Bikes und Pedelecs nähert sich der Wert eines Rades dem eines Kleinwagens. Da tut ein Diebstahl finanziell ziemlich weh. Doch selbst der Verlust des herkömmlichen Fahrrads, das einem treue Dienste leistet, ist schmerzlich.

 

Ein effektiver Diebstahlschutz fürs Rad ist deshalb unerlässlich. Dieser reicht von einfachen Rahmenschlössern über spezielle Codes bis zu Hightechlösungen.

 

Rahmenschlösser reichen bei Weitem nicht aus

 

Fast alle Fahrräder verfügen über ein sogenanntes Rahmenschloss. Dieses blockiert das Hinterrad, sodass das Rad nicht mehr fahrbar ist. Allerdings kann man es problemlos mitnehmen und zum Beispiel mit einem Anhänger abtransportieren. Es ist daher wichtig, das Rad mit einem zusätzlichen Schloss abzusichern. Es gibt sie in vielen Ausführungen: Kettenschlösser, Bügelschlösser oder Panzerkabelschlösser. Wichtig ist, auf die korrekte Sicherheitsstufe zu achten. Experten empfehlen, bei teuren Rädern keinesfalls eine geringere Sicherheitsstufe als 7 zu wählen. Generell gilt: Je größer und schwerer das Schloss, desto sicherer soll es sein. Auf der Seite des VdS ist eine Liste mit zertifizierten Zweiradschlössern zu finden, an der sich Laien orientieren können.

 

Codes und Gravuren machen das Rad einzigartig

 

Eine weitere Möglichkeit, das Rad gegen Diebstahl zu sichern, sind spezielle Codes, die am Fahrrad angebracht werden. Hier kann man wählen zwischen einer Rahmengravur oder Sicherheitsstickern, die beim Ablösen in kleinste Teilchen zerfallen. Das Prinzip ist das Gleiche: Über den Code kann der Besitzer ermittelt werden. Außerdem wirken sie abschreckend, da der Dieb sieht, dass das Rad bei der Polizei oder anderen Stellen erfasst ist. Die Kennzeichnung zu entfernen ist nahezu unmöglich, ohne das Rad zu beschädigen. Bei Abschluss einer Fahrradversicherung sollte man bei Gravuren allerdings vorab beim Versicherer klären, ob diese erlaubt ist. Bei Alurahmen kann eine Gravur als „Totalschaden“ eingestuft werden.

 

Tracking gestohlener Räder via Bluethooth

 

Beide vorgenannten Möglichkeiten sind ein effektiver Schutz gegen Gelegenheitsdiebe. Profis lassen sich davon allerdings nicht abschrecken. Ein wirklich nachhaltiger Schutz kann dagegen eine gut funktionierende Community sein. Das Team der FahrradJäger baut eine solche Gemeinschaft gerade auf: Jedes Mitglied wird zum Ordnungshüter und beim Klau eines Rades in seinem Umfeld von seinem Smartphone informiert. Daraufhin halten alle die Augen offen und informieren den Besitzer bei Sichtung seines Rades. Dabei werden sie (zukünftig) von „insect“ unterstützt. Ein Gerät, das am Fahrrad angebracht wird und via Bluetooth funktioniert. Sobald das Rad gestohlen wird, löst es Alarm aus. Der Besitzer hat die Möglichkeit, es nun über sein Handy zu verfolgen. Andere „FahrradJäger“ sollen ihn dabei unterstützen. So sollen gestohlene Räder schnell den Weg zurück zum Besitzer finden.

 

Absicherung für den Ernstfall

 

Wer sich für den Fall absichern möchte, dass das Fahrrad nach einem Diebstahl nicht mehr aufgefunden wird, sollte eine Fahrradversicherung abschließen. Es ist auch möglich, Fahrräder über die Hausratversicherung mitzuversichern. Das bringt das Fahrrad zwar nicht zurück, doch man erhält wenigstens einen adäquaten Ersatz.

 

Kontakt

 

ERGO Hauptagentur Christian Volk
Versicherungskaufmann

 

Kölner Str. 52
57555 Mudersbach

 

Tel.: 0271/3826640
Fax: 0271/3826641

 

christian.volk@ergo.de
http://www.christian.volk.ergo.de/

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