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11.5.2016

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David Behre im Trainingslager auf Lanzarote

Lanzarote – es ist angenehm warm auf der Vulkaninsel. Doch wo andere Urlaub machen, trainiert David Behre für die kommende Wettkampf-Saison. Zwölf Tage lang zweimal am Tag. Von morgens um zehn bis abends um neun. Abwechselnd Tempoläufe, Kurztempoläufe bis 150 Meter, Krafttraining und zum Schluss Physiotherapie. Normalerweise.

David Behre beim Lauftraining

Dehnübungen

 

Seit einigen Wochen hat David jedoch mit einem Blutgerinnsel im Knie zu kämpfen, sodass für ihn nur ein eingeschränktes Training in Frage kommt. Das bedeutet: regelmäßiges Aqua-Jogging, Stabilisations- und Krafttraining, täglich Physiotherapie.

 

Aqua-Jogging

Krafttraining

Physiotherapie

 

Nach sechs Wochen Pause hat er nun mit seinen Sprint-Prothesen seine ersten Läufe gemacht. „Und die waren schon wieder sehr gut“, sagt er. „Also besser als gedacht.“

 

David Behre ist zufrieden mit den Fortschritten.

Erste Trainingseinheiten nach der Verletzung

 

Davids Trainingsplan entsteht in enger Absprache mit seinem Trainer Karl-Heinz Düe. Gerade in Verletzungsphasen zeigt sich, wie wichtig der gute Draht zueinander ist. „Der kennt mich in- und auswendig“, so David.

 

David Behre mit seinem Trainer Karl-Heinz Düe

Gespräche mit dem Trainer

 

Training im Süden für den nächsten Lauf

 

Bereits das dritte Mal ist David dieses Jahr im Trainingslager. Aber warum eigentlich Lanzarote? „Weil wir hier eine Schönwetter-Garantie haben“, erklärt er. Und natürlich kann man sich komplett auf das Training konzentrieren. Keine Post, keine Termine, keine Vorträge. Der Alltag bleibt daheim in Deutschland.

 

Warum Lanzarote? Schönwetter-Garantie!

 

Das Klima bietet noch einen Vorteil für den Leistungssportler: konstanten Wind. „Das heißt, wir laufen hier mit Rückenwind. Man kann schneller laufen, als es der Körper normalerweise kann“, so David weiter. Und genau das prägt sich der Körper für die nächsten Wettkämpfe ein.

 

Laufen mit Rückenwind

 

Stark durch Teamwork

 

Ab und zu muss David auch zu Trainingseinheiten, die er nicht so prickelnd findet, wie zum Beispiel 500 Meter und 600 Meter Tempoläufe. „Das ist mir eigentlich zu lang“, sagt er. Solche Läufe können dann im Team, das auch mit auf Lanzarote trainiert, etwas angenehmer werden. „Gemeinsam quälen macht mehr Spaß als alleine“, findet David.

 

Gemeinsames Training

 

Mal den Kopf frei machen

 

„Dieses Mal haben wir keinen komplett freien Tag“, berichtet David. Umso wichtiger ist es, die wenigen freien Stunden mit dem Team zu nutzen und zum Beispiel den Markt in Teguise oder den Strand von Famara zu besuchen. „Um irgendwas anderes zu sehen, nicht immer nur die blaue Tartanbahn“,  erklärt David zum Schluss.

 

Mal den Kopf frei machen am Strand von Famara

 

Sein letztes Trainingslager ist circa einen Monat vor den paralympischen Spielen. Diesmal in der Nähe von Berlin. Hoffentlich dann verletzungsfrei.

Auf Prothesen bis Rio

 

schlecht ausreichend durchschnitt gut besonders gut
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