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VfB Lübeck

Die Manschafft des VfB Lübeck

 

von Jim Decker

 

Die Luft zwischen Lübeck und dem FC Sankt Pauli ist oft ziemlich dick. Knapp 70 Kilometer trennen die beiden Hanse-Städte. Für einige Fangruppen scheinbar Grund genug für eine heftige Rivalität. In der vergangenen Saison beispielsweise überrannten Hamburg-Fans den Einlass am Stadion an der Lohmühle in Lübeck. Erst eine Hundertschaft der Polizei konnte die Situation beruhigen.

 

Jetzt trifft der Nord-Regionalligist erneut auf den ebenso traditionsreichen Zweitligisten. „Leider wird das Stadion aber nicht komplett gefüllt sein“, beklagt Lübecks Trainer Rolf Landerl. Das Pokalspiel ist ein „Hochrisikospiel“, die Polizei alarmiert. Landerl ist trotzdem zufrieden mit dem Los: „Für den VfB ist Sankt Pauli natürlich ein Super-Los.“ Die Hamburger seien ein Traditionsverein, kämen aus der Region und spielen eben zwei Klassen höher. Doch das schreckt den Österreicher wenig ab. „Es bleibt ein Pokalspiel“, betont er. Da sei immer einiges möglich. „Die Jungs sollen das genießen. Sie haben es sich verdient“, sagt Landerl.

 

Der Pokal als Ansporn

 

In der Tat spielte der Nord-Klub zuletzt eine starke Saison. Als Tabellenvierter war der VfB wieder in der Spitzengruppe der Liga dabei. Nach der unrühmlichen Zwischenstation in der Schleswig-Holstein-Liga stabilisiert sich der Ex-Zweitligist allmählich. „Natürlich kann der Pokal ein riesen Ansporn sein“, glaubt Landerl. Zumal die Einkünfte aus TV-Geldern und Zuschauereinnahmen dem VfB definitiv gut täten. Aber letztlich sei er doch nur ein Zubrot. „Am Ende der Saison wird die Regionalliga abgerechnet.“

 

Vereinswebsite: vfb-luebeck.de

 

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