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SV Eintracht Trier 05

Team des SV Eintracht Trier

 

von Jim Decker

 

Torge Hollmann hofft auf ein Heimspiel. Dabei steht eigentlich längst fest, dass der Südwest-Regionalligist in der ersten Runde des DFB-Pokals im heimischen Moselstadion antreten darf. Doch der Gegner könnte die Verhältnisse umkehren. Denn mit dem BVB kommt einer der größten, bekanntesten und beliebtesten Vereine der Republik nach Trier.

 

„Das ist natürlich das beste Los, was uns passieren konnte“, gibt Hollmann zu. Der Geschäftsführer absolvierte selbst mehr als 100 Regionalligaspiele und 37 Zweitligaspiele. „Die Freude ist natürlich groß“, gibt er zu. Wenn man sich für den Pokal qualifiziere, habe man natürlich immer im Hinterkopf, auf einen großen Gegner treffen zu können. Jetzt also der BVB.

 

Das Stadion ist überbucht

 

„Wir hätten das Stadion drei Mal komplett ausverkaufen können“, schildert Hollmann. Dank Zusatztribünen sollen etwas mehr als 10.000 Fans kommen. Die meisten in Schwarz-Gelb? „Dortmund zieht!“, betont der Ex-Profi. „Es werden viele BVB-Anhänger aus der Region kommen.“ Ein Heimspiel, sagt er lachend, „wäre aber schon schön.“ Doch Trier profitiert von dem Ansturm. „Durch das Los werden wir definitiv mit einem positiven Finanzergebnis aus dem Spiel gehen“, verrät Hollmann. Und das obwohl der DFB viele Auflagen vorgibt.

 

Die Partie live im Fernsehen

 

„Dieses Spiel schwebt einfach über dem Verein. Der Klub und die Stadt sind im Pokalfieber“, sagt der Trierer. Doch das Spiel müsse erstmal gespielt werden. Die Eintracht sei in der Stadt schließlich durchaus für Sensationen bekannt. 2009 schaltete man Arminia Bielefeld und Hannover 96 aus, 2011 den FC. Sankt Pauli. Gute Vorrausetzungen also, wenn die halbe Republik auf die alte Römerstadt schaut. Die Partie wird live im Fernsehen übertragen. Die Chancen stehen gut, dass sich dann auch einige Trier-Fans in das Moselstadion eingefunden haben.

 

Vereinswebsite: eintracht-trier.com

 

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