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FC-Astoria Walldorf

Team des FC Astoria Walldorf

 

von Jim Decker

 

Matthias Born redet nicht lange um den heißen Brei herum. „Natürlich möchten wir weiterkommen“, sagt der Cheftrainer des FC Astoria Walldorf. Zum zweiten Mal darf sich die Mannschaft aus dem 15.000-Einwohner-Städtchen Walldorf im DFB-Pokal beweisen. Im vergangenen Jahr gab es eine 1:3-Niederlage gegen den damaligen Bundesligisten Hannover 96. „Die hatten wir damals knapp dran“, erinnert sich Born. Tatsächlich erzielte der Favorit erst kurz vor Spielschluss die Treffer zum Sieg. Jetzt kommt mit dem VfL Bochum ein Zweiligist nach Walldorf, das tatsächlich Namensgeber für die gleichnamigen Schulen ist. 

 

Zusatztribünen für mehr Zuschauer

 

„Wir freuen uns sehr auf einen Traditionsklub die den VfL Bochum“, schwärmt der Trainer. Aktuell würden Zusatztribünen in der 5.000 Zuschauer fassenden Dietmar-Hopp-Arena aufgebaut. „Es wird auch in dieser Saison wieder Überraschungen im Pokal geben“, ist sich Born sicher. Zuletzt habe beispielsweise der West-Regionalligist Viktoria Köln vorgemacht, wie es laufen könne. Die Rheinländer warfen den Zweitligisten Union Berlin in der ersten Runde raus. Ein Vorbild für Astoria? „Dazu müssten wir einen Sahnetag erwischen“, weiß der Übungsleiter.

 

"Wir werden uns nicht in der Abwehr einmauern!"

 

In der Regionalliga Südwest schloss Walldorf zuletzt zweimal im Tabellenmittelfeld ab. Erst 2014 gelang schließlich der Sprung aus der Oberliga in die höchste deutsche Amateurspielklasse. Seitdem ist Born der Chef an der Seitenlinie. Aktuell aber sei das Spiel noch kein Thema innerhalb der Mannschaft. „Wir haben noch vier Spiele vorher“, betont Born. Im Pokal aber habe man nichts zu verlieren, sagt er und kündigt an: „Wir werden uns nicht in der Abwehr einmauern!“

 

Vereinswebsite: fcastoria.de

 

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