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1. FC Germania Egestorf/Langreder

Das Team des 1. FC Egestorf Langreder

 

von Jim Decker

 

Egestorf, darauf legen die Verantwortlichen wert, ist nicht gleich Egestorf. Die Fußballer des 1. FC Germania Egestorf/Langreder kommen nämlich aus Barsinghausen im Raum Hannover. Bekannter ist aber Egestorf in der Lüneburger Heider südlich von Hamburg. Selbst die Medienabteilung von Egestorfs Pokalgegner, der TSG 1899 Hoffenheim, kam dabei schon durcheinander.

 

Premiere im DFB-Pokal

 

Erst ein Anruf aus Niedersachsen sorgte dafür, dass der 1. FC Germania nicht mehr als „Gäste aus der Lüneburger Heide“ angekündigt wurde. Kein Wunder, denn überregional ist Egestorf/Langreder noch weitgehend unbekannt. Der Klub aus Barsinghausen stieg erst in der vergangenen Saison in die viertklassige Regionalliga auf. Im DFB-Pokal ist es die Premiere. „Für uns ist das eine gewaltige Herausforderung“, betont Egestorfs Trainer Jan Zimmermann. Er selbst gehört mit Stürmer Christoph Beismann zu den erfahrensten Akteuren in der jungen Mannschaft. Als Spieler von Eintracht Braunschweig gelang ihm sogar schon der Einzug ins Achtelfinale.

 

„Wenn wir keine Angst haben, bin ich schon zufrieden.“

 

Chancen sieht Zimmermann für den Klub aus der 30.000-Einwohner-Stadt trotzdem nicht: „Wenn wir keine Angst haben, bin ich schon zufrieden.“ Wenn man ein gutes Spiel abliefere sei das schon eine gute Leistung. „Sonst ist das Spiel gegen Meppen der Höhepunkt der Saison“, sagt Zimmermann. „Von daher ist das eine ganz besondere Situation.“ Der einzige Wermutstropfen: „Leider können wohl nur 3.000 Zuschauer kommen“, beklagt Zimmermann. Es sei nicht gelungen, entsprechende Zusatztribünen aufzustellen. „Wie auch immer“, sagt der Trainer, und spielt auf die Erstrundenniederlagen Hoffenheims gegen 1860 München und den Berliner AK 07 in der Vergangenheit an. „Die haben sich einmal blamiert. Das wird denen nicht nochmal passieren.“

 

Vereinswebsite: www.1fc-germania.de/

 

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