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Ich gehe meinen Weg

Von Burkhard Asmuth

 

Ich beschreibe meinen Weg von dem Verlassen eines Plans bis hin in die Selbstständigkeit und der damit verbundenen Selbstverwirklichung. Früher habe ich mein Leben Schritt für Schritt geplant, doch der Weg in die Selbstständigkeit hat mich eines Besseren belehrt. Dieser Text soll eine Inspiration für Menschen darstellen, die überlegen, es mir gleich zu tun.

 

Burkhard Asmuth

 

Link zum Text auf meiner Website: http://burkhard-asmuth.de/dein-weg-ergo-award/

 

Wieder ein Grund, warum Twitter zu meinem neuen Favoriten der Social-Media-Kanäle aufgestiegen ist. Ich habe von diesem wunderbaren Award von ERGO gehört, der mich sofort angesprochen hat. Das Thema “Dein Weg” ist es wirklich wert, kurz in sich zu gehen und sich einmal ausführlich Gedanken darüber zu machen.

 

  • Welchen Weg habe ich für mich geplant?
  • Welchen Weg bin ich bisher gegangen?
  • Welchen Weg gehe ich im Moment?
  • Wohin wird mich mein Weg noch führen?
  • Welchen Weg habe ich für mich geplant?

 

Schon früh hat mein bester Freund mir öfters gesagt, dass er meine Lebensplanungen schätzt. Abitur, Bundeswehr, Studium, Journalist. Dies war meine klar definierte Planung bis zu einem festen Job, von dem ich immer geträumt habe. Ich hatte sogar Pläne rund um das Thema Familie, doch an diese will ich aktuell nicht denken. Zu aufregend und spannend ist meine Abweichung von dem eigentlichen Plan, so dass ich es gar nicht mehr so plane wie einst.

 

Welchen Weg bin ich bisher gegangen?

 

Wie oben beschrieben habe ich die Punkte Abitur und Bundeswehr souverän durchgezogen. Dann habe ich das Studium in Bochum begonnen und meinen Studienplatz in den gewünschten Fächern Germanistik und Geschichte bekommen. Ich hatte auch schon einen Job als freier journalistischer Mitarbeiter bei der WAZ, und die ersten Semester meisterte ich ohne Probleme. Ich schrieb neben dem Studium nicht nur eine Menge Artikel sondern auch privaten Kram, den ich veröffentlichen wollte. Neben der Stelle bei der WAZ fing ich bei einem Kleinanzeigen-Anbieter an und ging so meine ersten Schritte im Online-Marketing und im Bereich Social Media. Mir gefiel es dort anfangs sehr. Aus diesen Erfahrungen wuchs mein Interesse für das Schreiben im Internet und für alles, was mit Werbung im Internet zu tun hatte. Mir gefielen Blog-Kommentare zu meinen Artikeln, Feedback zu Postings und die Klickzahlen der Leserschaft. Ich wurde endlich gelesen. Aus diesem Antrieb eröffnete ich 2011 meinen ersten eigenen Blog und probierte im Internet herum. Dann lernte ich den ersten Kunden von Contunda kennen und gründete im September 2012 meine eigene Online-Marketingagentur.

 

Welchen Weg gehe ich im Moment?

 

Im Moment arbeite ich viel für die Firma, doch erarbeite ich mir auch ein Stück Freizeit zurück, welche in den letzten zwei Jahren etwas auf der Strecke geblieben ist. Diese Freizeit nutze ich, um wieder mit dem Schreiben zu beginnen. Alte Manuskripte werden herausgekramt und überarbeitet. “Kann ich mit dir was anfangen?”, “Lohnt die Fortsetzung dieses Projekts?” oder “Soll ich dich löschen?” sind so Fragen, die ich für jeden Text beantworte. Dazu nutze ich die Ressourcen der Firma, um eigene Projekte zu realisieren. In denen geht es nicht nur um das Geldverdienen, sondern weiterhin um Selbstverwirklichung. Ab und an kann ich bei Vorstellungen und Auftritten meinen Slogan “Ich will das Internet schöner machen.” loswerden, denn dies stimmt. Ich produziere nur Dinge im Internet, die mich selbst absprechen. Eigene Projekte verfolgen immer den Sinn und Zweck eines Eigeninteresses und haben viel mit Hobbys zu tun.

 

Wohin wird mich mein Weg noch führen?

 

Dies ist die spannendste aller Fragen, denn ich weiß es zum Glück nicht. Ich bin nicht mehr der Planer, der alles bis ins Detail plant und mit dem Fünfjahresplan in der Hand sein Leben organisiert. Ich lebe das Leben eines Selbstständigen und genieße es auch. Meine Plattform für die Selbstverwirklichung ist das Internet. Auch im Bereich “Soziales Engagement” helfe ich mit Hilfe des Internets. Gemeinsam mit einer Kundin organisiere ich Veranstaltungen für das Medical Camp Ladakh, um für die Menschen dort Spenden zu sammeln. Dieses begleite ich im Internet und mache Werbung dafür. Ansonsten haben wir noch ein Portal für Künstler aufgebaut, um diese zu vernetzen und im Internet sichtbar zu machen. Für unseren Stadtteil Essen-Altendorf haben wir eine Webseite gebastelt, um dem Stadtteil eine Plattform zum Austausch und zur Kommunikation zu geben. Das sind drei Projekte der Kategorie “Ehrenamt” und “Soziales Engagement”. Drei Projekte, die ohne das Internet und die Firmengründung nie entstanden wären. Dies gepaart mit einer Vielzahl an tollen Leuten, die ich in den letzten zwei Jahren kennen lernen konnte, ergibt nicht einen, sondern meinen Weg, den ich so schnell nicht mehr verlassen werde.

 

Mut machen

 

Zuletzt gehe ich natürlich auf den Aspekt “Mut machen” ein. Neben all dem Selbstlob und der bestimmt als Werbung ausgelegten Hinweise auf die Projekte, soll diese Bewerbung für den Award auch aufzeigen, dass das Verlassen des geplanten Lebensweges völlig neue und unerwartete Überraschungen mit sich bringen kann. Dies ist auch der Fall, wenn etwas völlig schief läuft und wir auf den Boden der Tatsachen zurückkehren. Als Selbstständiger oder Existenzgründer kann es funktionieren. Im Internet kann es funktionieren. Deine Träume können sich erfüllen - oder viel wichtiger: Du lernst deine Träume kennen!
Weitere Infos unter: http://burkhard-asmuth.de/