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15.1.2015

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Pauken und Praxis: So lernt man „Versicherung“

Daniel Crützen

Mal angenommen, Sie sind vollkommen fachfremd. Wie lernen Sie dann „Versicherung“? Indem Sie's einfach tun! Unter Anleitung beim Kunden. Und natürlich mit einer fundierten Ausbildung. Das heißt, parallel dazu fleißig Versicherungstheorie büffeln. So wie Daniel Crützen. Er ist auf dem besten Weg, erfolgreicher ERGO Vertriebspartner zu werden. Doch vorher muss er noch ganz viel pauken.

 

Betreut wird der 29-jährige gelernte Handwerker dabei von mindestens drei engen Ansprechpartnern: Andreas Winn, Leiter der Regionaldirektion Mönchengladbach, Vertriebsleiterin Petra Bernhardt und nicht zuletzt Norbert Glander. Mit ihm teilt er sich die Agenturräume in Wegberg. Die Büroräume an der Erkelenzer Straße sind Basisstation für den praktischen Teil der Versicherungsausbildung von Daniel Crützen: Termine machen, Neukunden akquirieren, Vertragsmaterial vorbereiten. Wie dies funktioniert, lernt er im Tagesgeschäft von Büropartner Norbert Glander. „Er ist nicht nur ein sehr netter, sondern auch ein sehr erfahrener Kollege und hilft mir viel“, sagt Crützen über sein Gegenüber.

 

Theoretisches Wissen als Basis

 

Die theoretische Ausbildung – kurz: Büffeln – ist anderswo angesagt. Für Daniel Crützen zum Beispiel im Seminar in Billerbeck, rund 150 Kilometer von Wegberg entfernt. Hier lernen angehende Vermittler alles, was sie an theoretischem Wissen für ihren Dienstleistungsjob benötigen: Wie führt man ein Kundengespräch? Wie organisiert man seinen Tag? Was ist beim Thema „Compliance“ zu beachten? Aber auch jede Menge Produktwissen.

 

Für die Kandidaten ist ein sechs- bis neunmonatiger Mix aus Theorie und Praxis Pflicht. Lernen von zwei Seiten: Praxis in den jeweiligen Agenturen, Theorie in Wocheneinheiten in den Ausbildungszentren der ERGO. Zum Abschluss steht die Vorbereitung auf die IHK-Prüfung an. Sie wird in der Regel nach einem Jahr Ausbildung absolviert.

 

Betreut wird Crützen in diesem Zeitraum von Petra Bernhardt. Sie ist Vertriebsleiterin und Orga-Führungskraft der Regionaldirektion Mönchengladbach. Die 46-Jährige leitet am Niederrhein ein Team mit 13 Agenturpartnern. Ihr Job: Beratung und Anleitung in allen Aus- und Weiterbildungsfragen. Dazu gehört die ständige Ansprechbarkeit bei Fragen ihres Teams und – ganz wichtig – die Begleitung bei Kundenterminen.

 

Petra Bernhardt, die seit vielen Jahren in dieser Funktion für ERGO unterwegs ist, weiß, wie sich das Thema „Lernen“ verändert hat. „Es war schon immer eine relativ anspruchsvolle Ausbildungsphase, aber es hat sich doch viel in Sachen Qualität getan.“ Auch die neuen Medien ermöglichen ein anderes Herangehen an die teils theoretischen Ausbildungsinhalte.

 

Lehrbücher mit „Gewicht“

 

Das weiß auch Andreas Winn aus eigener Erfahrung. Wenn der Leiter der Regionaldirektion Mönchengladbach an seine „Lernjahre“ zurückdenkt, fallen ihm noch dicke Kompendien und Fachbücher ein. Der Diplom-Kaufmann kam 1994 zur damaligen Hamburg-Mannheimer. „Ich erinnere mich an einen USA-Urlaub, da habe ich den dicken Ordner des Berufsbildungswerks mitgenommen“, schmunzelt er. Zwar wird heute immer noch viel Fachwissen auf geduldiges Papier gedruckt, doch gehören Laptop und Tablet längst ebenso zum Speicherort für all das, was ein angehender Versicherungsfachmann wissen muss. Und ganz zeitgemäß sind auch die sozialen Medien und der Umgang damit Teil der Ausbildung. Zum Beispiel die Betreuung der eigenen Facebook-Seite.

 

Auch Andreas Winn hat in all den Jahren beobachtet, dass der Lernstoff zugenommen hat. Für Daniel Crützen kein Problem. Ihm macht die Ausbildung zum Versicherungsfachmann bei ERGO sichtlich Spaß. Zumal sich erste Erfolge längst eingestellt haben. Und das ist wichtig. „Natürlich geht es für die jungen Leute auch während ihrer IHK-Ausbildung darum, zu zeigen, dass dieser Job der richtige für sie ist“, sagt Andreas Winn.

 

ERGO Kompass ist der rote Faden

 

Dabei helfen ihnen vielfältige Materialen, die ihnen ERGO an die Hand gibt. Zum Beispiel der Beratungskompass. Petra Bernhardt: „Das ist sozusagen unser roter Faden für Kundengespräche.“ Ein hilfreicher Leitfaden für die erfahrenen Kollegen – aber natürlich erst recht für junge Kollegen wie Daniel Crützen.

 

Dass der junge Mann seinen Weg bei ERGO machen wird, daran haben Andreas Winn und Petra Bernhardt keinen Zweifel. Doch zunächst steht für ihn noch das Thema Lernen ganz dick unterstrichen in seinem Terminkalender.

schlecht ausreichend durchschnitt gut besonders gut
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