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8.8.2014

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Wie sicher sind meine Daten?

Horst Junghardt passt auf, dass mit Kundeninformationen kein Missbrauch getrieben wird. Er ist der Datenschutzbeauftragte von ERGO.

 

Dass sein Job und sein Know-how im Kollegenkreis mal so im Mittelpunkt stehen würden, hat Horst Junghardt nicht geahnt. Hackerangriffe, NSA-Affäre, Datenklau – die Zeitungen sind voll mit aufsehenerregenden Berichten. Dabei hat ihn die NSA-Überwachungsaffäre kaum überrascht.

 

Verschlüsselte Nachrichten

 

Das Internet hielt Junghardt schon davor nicht für sicher. „Deswegen gibt es bei ERGO die Vorschrift, dass sensible Kundendaten per E-Mail nur verschlüsselt übers Internet verschickt werden dürfen.“ Für die interne Kommunikation gibt es ein eigenes Netz, und selbst hier sollen streng vertrauliche Nachrichten verschlüsselt übermittelt werden.

 

Wir minimieren die Risiken

 

Junghardts Motto: „Es gibt keinen absoluten Schutz. Aber wir minimieren die Risiken!“ So ist der ERGO Hauptrechner nicht direkt über das Internet anzusteuern. Hochmoderne Firewalls schützen die Computer der Mitarbeiter vor Angriffen von außen. „Versuche, da einzudringen, gibt es laufend, aber das ist im Web normal“, sagt der Experte entspannt. Intern sind die Zugriffsrechte der Mitarbeiter beschränkt. Sie dürfen nur auf die Kundendaten zugreifen, die sie für ihre Arbeit benötigen. „Wenn kriminelle Energie vorhanden wäre, könnte man Missbrauch nur schwer verhindern. Aber das hatten wir noch nie.“

 

Gesetzliche Datenschutzbestimmungen

 

Junghardt und seine vier Mitarbeiter sorgen dafür, dass die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen immer und überall berücksichtigt werden. Als Datenschutzbeauftragter ist er nicht weisungsgebunden und kann sich bei Problemen direkt an den Vorstand wenden. Manchmal beschweren sich Kunden über Anrufe anderer Versicherer, die seltsamerweise genau wissen, wann ihre ERGO Police abläuft. Ein Datenleck? Der Datenschutzbeauftragte winkt ab. Dahinter steckt fast immer ein Vermittler, der zur Konkurrenz gewechselt ist. Im Notfall fordert ERGO von diesem eine strafbewehrte Unterlassungserklärung.

 

Kunden möchten wisen, was über sie gespeichert ist

 

Nicht erst seit der NSA-Affäre ist das Interesse groß. Täglich fragen Kollegen um Rat, Kunden wollen wissen, was ERGO über sie gespeichert hat. Übrigens: Diese kostenlose Auskunft ist ein verbrieftes Recht. Junghardt: „Früher haben viele beim Stichwort Datenschutz gegähnt. Heute hört wirklich jeder aufmerksam zu!“

 

Hinweis: Dieser Text ist bereits im ERGO Kundenbericht 2014 erschienen.

 

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