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30.5.2014

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Wenn sich Wiener Dialekt mit Hochdeutsch mischt

Wien Riesenrad

Christoph Thiel und seine Familie sind für ERGO nach Österreich gezogen

 

„Im Prater blüh‘n wieder die Bäume.“ An diese Lied-Zeile von Robert Stolz erinnere ich mich in diesen Frühlingstagen in Wien besonders. Doch die Stadt hat weitaus mehr zu bieten: Ich zum Beispiel bin immer wieder beeindruckt von den Prachtbauten entlang der Ringstraße. Sie entstanden vor gut 100 Jahren. Damals zählte Wien mit über zwei Millionen Einwohnern zu den Top 10 der größten Städte der Welt.

 

Charmante Touristenstadt Wien

 

Derzeit teilt man sich die Stadt mit unzähligen Touristen, die bei Kaiserwetter dem in den Himmel ragenden Sonnenschirm ihres Stadtführers folgen. Sie alle möchten den Charme des ehemaligen Kaiser- und Königreiches und seiner Hauptstadt erleben. Die Stadtführer weisen dabei in besonderem Maße auf den ersten Weltkrieg hin, da dieser vor genau 100 Jahren begann und den Zerfall des Vielvölkerstaates und der Monarchie bedeutete. Am Ende des Tages verweilt man in einem Heurigen, im „Sand-in-the-City“ (im Winter übrigens eine Eisbahn) oder in der Sky-Bar und erinnert sich an „Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen…man sieht zwar nicht, ob die Bäume blüh‘n“ aus dem Lied von Rainhard Fendrich.

 

ERGO Austria

 

In der ERGO Austria International bündelt ERGO von Wien aus ihre Aktivitäten in Österreich, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Slowenien und Kroatien. ERGO gehört in Österreich mit rund 620 Millionen Euro Prämie zu den Top-5-Playern im Markt. In den oben genannten mittel- und osteuropäischen Ländern sind wir mehrheitlich noch in der Aufbauphase.

 

Neue Chancen - beruflich und privat

 

Und wir? Meine Frau Nathaly, unsere Kinder Marie (9), Eva (7), Georg (4) und ich kamen im Jahr 2010 von Düsseldorf nach Wien, um Chancen zu ergreifen. Berufliche Chancen, denn mit der Gesamtverantwortung für IT kann ich den seit einigen Jahren dynamischen Wandel unserer ERGO Austria-Gruppe aktiv mitgestalten. Und private Chancen, denn das Eintauchen in ein neues Lebensumfeld erweitert den Horizont und schafft Erfahrungen.

 

Sackerl statt Tüte, Paradeiser statt Tomate

 

„Wie kommt ihr denn in Wien und mit den Österreichern zurecht?“, fragen Freunde oft. Ich antworte dann „Gut“. Und dass man bei der Beurteilung des auf uns wirkenden Veränderungs-Prozesses die Kirche auch im Dorf lassen sollte. Wir sind ja nicht nach Moskau oder Jinan ausgewandert, sondern in ein Land gleicher Sprache – sieht man von ein paar „Feinheiten“ ab (zum Beispiel Sackerl statt Tüte, Hausbesorger statt Hausmeister, Mistkübel statt Abfallkorb, Paradeiser statt Tomate). Mit geografischer Nähe (Wien-Düsseldorf ca. 950 km auf der A3). Und mit artverwandter Kultur und Geschichte.

 

In ein neues Netzwerk muss man investieren

 

Die größte Umstellung für die Familie ist der Verlust des familiären und freundschaftlichen Netzwerks, doch das wäre auch beim Umzug von Düsseldorf nach München oder Hamburg geschehen. In ein neues Netzwerk muss man investieren und der Aufbau kostet Zeit. Wenn man Kinder hat, ergeben sich Anknüpfungspunkte oftmals durch Kindergarten und Schule. Vieles geht dabei leichter, wenn die Stadt, in der man lebt, laut Studien zu einer der lebenswertesten der Welt gehört und viele Freunde zum Sightseeing gerne aus Deutschland anreisen.

 

Wiener Dialekt mischt sich mit Hochdeutsch

 

Nach nun mehr als vier Jahren mit der Familie in Wien ist die Stadt ein Stück Zuhause geworden. Die beiden Töchter wurden hier eingeschult, die ältere wechselt im Sommer bereits die Schule. So schnell verflogen die Jahre. Bei allen drei Kindern mischt sich der Wiener Dialekt mit dem Hochdeutschen. Wien haben wir schon bei Nacht gesehen. Und für ERGO gibt es hier auch noch einiges zu tun. 

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