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2.5.2014

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Soforthelfer bei ERGO: Immer unterwegs

ERGO Soforthelferin Simone Segeth

5000 Kilometer im Monat durch den Osten Deutschlands

 

Simone Segeth ruft mich per Freisprechanlage vom Auto aus an. Natürlich, von wo aus auch sonst. Die 48-Jährige fährt jeden Monat 4500 bis 5000 Kilometer. Quer durch Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt führt sie ihr Job als Soforthelferin bei ERGO.

 

Soforthelfer, so nennen wir unsere Schadenregulierer im Außendienst, die unsere Kunden vor Ort besuchen. Mobilität ist eine Grundvoraussetzung für diese Aufgabe.

 

Vom Wasserschaden in Prignitz zum Brandschaden in Berlin

 

„Ich fahre leidenschaftlich gerne Auto“, sagt Simone Segeth. Zum Glück, kann man sagen. Denn das Gebiet, das sie betreut, ließe sich weder per Fahrrad noch per Bahn betreuen. Und so verbringt sie einen Großteil des Tages hinter dem Steuer ihres grauen Kombis. Heute zum Beispiel ging es von einem Wasserschaden in Ostprignitz über einen Brandschaden in Berlin zu einem weiteren Wasserschaden in Niedersachen.

 

Bundesweit sind rund 60 Soforthelfer im Einsatz

 

Bundesweit sind rund 60 Soforthelfer für ERGO unterwegs. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn eine Schadenmeldung nicht telefonisch oder schriftlich erledigt werden kann und ein Einsatz vor Ort nötig ist. Alle Soforthelfer decken große Gebiete ab, Mobilität ist quasi eine Grundvoraussetzung.

 

„Kein Tag ist wie der andere“, sagt Simone Segeth über ihren Job. Einen typischen Tagesablauf gibt es nicht, täglich warten andere Aufgaben auf sie. Und trotzdem – oder gerade deswegen – sagt sie: „Ich kann mir keinen schöneren Job vorstellen.“ Graue Routine? Fehlanzeige.

 

Wenn sich die Termine in der gleichen Gegend partout nicht zusammenlegen lassen, dann kann es auch mal vorkommen, dass sie riesige Schleifen kreuz und quer durch das Land fährt. „Die Termine stimme ich mit unseren Kunden ab. Und die haben ja auch nicht immer Zeit“, sagt Simone Segeth.

 

Nur ein einziges Mal hat ihr Auto sie dabei bisher im Stich gelassen. „Da hatte ich eine Panne mitten auf der Autobahn. Kurz vor einem Termin. Und natürlich konnte ich den Kunden nicht mehr per Handy erreichen. Das war ganz schön nervenaufreibend.“ Inzwischen hat sie ein anderes Auto. Mit dem ist so etwas noch nicht vorgekommen.

 

Aerobic und Rad fahen als Ausgleich

 

Als Ausgleich zu den vielen Stunden hinterm Steuer treibt Simone Segeth regelmäßig Sport. Sie macht Yoga und betreut als Aerobic-Trainerin ehrenamtlich zwei Kurse in einem Sportverein. „Früher bin ich außerdem noch gelaufen. Aber mittlerweile machen die Knie nicht mehr so mit.“ Also ist sie aufs Fahrrad umgestiegen. Mobilität spielt also auch in ihrer Freizeit eine große Rolle – nur anders eben.

 

Gedanken zum Thema Mobilität machen sich derzeit auch die Blogger von gothaer2know. In ihrer Blogparade fragen sie danach, ob es Mobilität überhaupt noch gibt und wie es bei uns mit der Mobilität aussieht. Hier geht es zu dem entsprechenden Beitrag.

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