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27.11.2014

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Sein Ziel heißt „Rio 2016“

David Behre und Moderator Achim Achilles bei der Lesung

Sein Ziel ist klar definiert: Rio und die Paralympics, die dort 2016 starten. Darauf arbeitet David Behre, Unfallbotschafter der ERGO, hin. Dies und noch viel mehr erzählte er bei seiner Lesung in der Mayerschen Buchhandlung in Düsseldorf. Dort präsentierte er sein Buch „Sprint zurück ins Leben“. Darin schildert der behinderte Sportler, der von ERGO unterstützt wird, wie er sich den Weg zurück an die Spitze buchstäblich Schritt für Schritt erkämpft hat.

 

Über 50 Leute waren gekommen, darunter Familie, Freunde und Menschen aus der Nähe des Sportlers, wie seine Schwester, sein Arzt, oder seine Physiotherapeutin. Sie alle nahmen gelegentlich am Gespräch teil, um eine andere Perspektive einzubringen. Auch die Journalistin Carola Schöndube, die zusammen mit David Behre das Buch geschrieben hat, war anwesend. Der Eintritt zur Lesung wird dem Projekt „Rollstuhlsport macht Schule“ des Deutschen Rollstuhl-Sportverbands e.V. zugute kommen.

 

Eintritt zur Lesung kommt „Rollstuhlsport macht Schule“ zugute

 

Das knapp zweistündige Gespräch verging wie ein Sprint rasend schnell. Ob David Behre, der nach seinem schweren Unfall beide Beine verlor, die schwierige Zeit alleine überstanden hätte? „In dieser schlimmen Zeit braucht man Menschen, die sich um einen sorgen und die einen wieder aufbauen. Glücklicherweise haben mich meine Familie, meine Freunde, Ärzte und Therapeuten immer wieder motiviert und mir Mut gemacht. Hätte ich damals diese große Unterstützung nicht gehabt, wäre es für mich viel schwieriger geworden, mit meinem Schicksal klarzukommen“, erzählt er.

 

Ziel: 400 Meter unter 50 Sekunden

 

Der sympathische Leistungssportler hat jetzt nur ein Ziel: Rio. Dort will er 2016 die Paralympics rocken. Seine Vision: Er will die 400 Meter unter 50 Sekunden laufen und mit der Goldmedaille zurück nach Hause fliegen.

 

Zukunftspläne: Hilfe zurückgeben

 
In der Zukunft würde er gerne „etwas von der Hilfe zurückgeben, die ich von allen Seiten bekommen habe“. Deswegen denkt er an ein Reha-Zentrum, wo er anderen helfen kann. Aber zunächst gilt der Fokus Rio – und einer „Goldenen“ bei den Paralympics.

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