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7.8.2015

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Pleiten, Pech und Pannen mit Katzen

Kätzchen | © Pick and Mix Images / Alamy #AD03EN

Am 08. August ist Weltkatzentag. Und wir wollen diese Gelegenheit auf keinen Fall verstreichen lassen und endlich „Cat Content“ auf unserem Unternehmensblog veröffentlichen. Wir haben uns deshalb bei Kollegen umgehört: Welche Pleiten, Pech und Pannen habt ihr mit Katzen schon erlebt?

 

Streunende Katze bei der Hausrenovierung

 

Annika: Als wir unser Haus kauften, konnten wir nicht ahnen, dass eine streunende Katze zu dieser Immobilie gehörte. Bei der Hausrenovierung muss sie monatelang ein- und ausgegangen sein, ohne von uns bemerkt zu werden, da sie anscheinend stets nachts kam. Bemerkt haben wir unseren ungewollten Untermieter erst, als die Katze eines Nachts auf die frisch abgeschliffene Holztreppe urinierte. Wer je Katzenurin gerochen hat, weiß wie sehr ich mich geärgert habe – zumal wir die Treppe mit viel Mühe selbst bearbeitet hatten. Eigentlich wäre ein solcher Schaden ja über die private Haftpflichtversicherung des Besitzers gedeckt. Aber leider hat uns die Katze nicht verraten, wer ihr Herrchen ist – deshalb mussten wir am Ende selbst für die Behebung des Schadens zahlen…

 

Zerkratzte Wände und eine zerrissene Gardine

 

Anja: Während meiner Kindheit hatten wir viele Tiere zu Hause. Unter anderem auch Katzen. Anders als heute, war es zu dieser Zeit jedoch nicht so einfach, einen Stubentiger während des Urlaubs gut unterzubringen. Unser Tiger-Kätzchen „Rü“ brachten wir deshalb in den Ferien bei sehr guten Freunden unter. Die Tochter war im gleichen Alter wie ich und freute sich schon sehr auf die Abwechslung. Leider lief es aber nicht so problemlos, wie wir gehofft hatten. Unser Kätzchen kam mit der veränderten Umgebung nicht zurecht. Entsprechend viel stellte „Rü“ dann auch an. Vollkommen entgegen ihren Gewohnheiten zu Hause machte sie sich über die Tapeten her und zerkratze einige Wände. Bei dem Versuch, sie zu fangen, flüchtete sie dann auch noch in die Gardinen und zerriss sie in voller Länge von oben bis unten. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie unangenehm das meinen Eltern war. Diesen Versuch haben wir nicht wiederholt (übrigens: Wer bei privater Tierbetreuung haftet, lesen Sie hier).

 

Junge Katze + Ölofen + Parkett = Dauerwelle

 

Steffi: In ihrem ersten Winter bei uns hatte unsere Katze Emma noch kein Gefühl dafür, wie heiß das Parkett vor dem Ölofen wirklich wird. Wir auch nicht. Und wunderten uns daher sehr, als um sie herum eine kleine Dampfwolke aufstieg. Sie sprang schnell auf und ging mit einem Ausdruck tiefster Empörung von dannen. Und einer einseitigen Dauerwelle, über die wir uns bis zum nächsten Fellwechsel sehr amüsiert haben.

 

Erfolgreicher Jäger bringt Mäuse ins Haus

 

Nadine: Die Nachbarn meiner Eltern haben eine sehr fleißige Katze. Sie jagt Mäuse wie wild. Ganz zur Freude aller Nachbarn legt sie diese gern als Geschenk auf den Türvorlegern ab – häufig lebend! Wenn da die Balkontür offen steht, ist ruckzuck ein ungewünschter Besucher im Haus. Ich frage mich, wer eigentlich den Kammerjäger bezahlen muss, wenn sich die Tiere nicht mehr einfangen lassen? Bislang haben aber zum Glück alle Mäuse wieder nach draußen gefunden...

 

Infos zu Versicherungen für Katzen

 

Eine spezielle Haftpflichtversicherung ist für Katzen nicht nötig. Anders als Hunde oder Pferde sind Schäden, die Katzen verursachen, über die private Haftpflichtversicherung gedeckt. 

 

Allerdings unterliegt der Katzenhalter – ebenso wie andere Tierhalter – der so genannten Gefährdungshaftung. Das bedeutet, dass der Tierhalter unabhängig von einem eigenen Verschulden verpflichtet ist, den Schaden zu ersetzen, der durch das Tier einem anderen an dessen Körper, Gesundheit oder Eigentum entstanden ist.

 

Übrigens: Wenn Sie kein eigenes Tier besitzen, aber gelegentlich auf die Haustiere von Freunden und Bekannten aufpassen, sollten Sie auf den Einschluss „Hüten fremder Tiere“ in Ihrer privaten Haftpflichtversicherung achten.

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