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17.9.2014

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„Pionierarbeit“ bei der D.A.S. in Kanada

Mirko Laimer in der kanadischen Wildnis

Nächster Halt – Pure Wildnis! So stellen sich wohl die meisten Menschen diese unendlichen Weiten vor, die man hier in Kanada erleben kann. Gut, wenn man Toronto und seinen Speckgürtel mit rund 6 Millionen Einwohnern betrachtet, dann handelt es sich wohl eher um einen Großstadtdschungel. Ziemlich genau ein Jahr ist es nun her, dass es meine Frau und mich aus dem winzigen Eulenschwang im Münchner Voralpenland nach Kanada gezogen hat. Hier bin ich für die DAS Canada, dem ersten reinen Rechtsschutzversicherer in Nord-Amerika, als Projektmanager und Sales-Coach tätig. Vor Ort unterstütze ich die Kollegen dabei, unsere Produkte an den Makler bzw. an den Kunden zu bringen.

 

Als bislang einziger Vertreter der ERGO Gruppe auf diesem Kontinent sind wir natürlich stolz, quasi Pionierarbeit zu leisten. Einige Versicherer, meist die mit europäischen Wurzeln, bieten zwar bereits einzelne Rechtsdienstleistungen wie zum Beispiel Telefonberatung an, fokussieren dies jedoch nicht wirklich. Entsprechend ist unser Ziel, hier nicht nur den Markt für Rechtsschutz zu bilden, sondern auch die Nummer 1 in „legal services“ zu werden und zu bleiben.

 

Andere Entfernungen als in Deutschland

 

Der Arbeitsalltag in Kanada ist dem in Deutschland relativ ähnlich. Viele Meetings, viele Telefonkonferenzen. In meinem Fall bringt es der Job außerdem mit sich, viel im Land unterwegs zu sein. Wobei sich das dann doch gravierend von Deutschland unterscheidet. Möchte ich beispielsweise „mal kurz“ in unser Büro nach Vancouver, so heißt das: fünf Stunden Flug und drei Stunden Zeitverschiebung. Sprich: Morgens abreisen und abends wieder zuhause sein, funktioniert hier nicht. Meistens plane ich auf dem Rückweg gleich noch einen Besuch beim Kollegen in Calgary ein, da es ja quasi auf dem Weg liegt.

 

Angenehmes Arbeitsklima

 

Um ins Büro in Toronto zu gelangen, nehme ich, wie so ziemlich jeder der Downtown arbeitet, den Zug. Trotz des vielen Platzes in Kanada lassen das Straßensystem und somit die Verkehrslage sehr zu wünschen übrig. Im Gebäude der MunichRe belegen wir mit unseren rund 20 Mitarbeitern eine halbe Etage. Der Umgang mit den Kollegen im Büro ist generell sehr locker. Das hängt sicher auch damit zusammen, dass man sich durch alle Hierarchien mit Vornamen anspricht und somit wenig Distanz aufkommen kann. Alles in allem fühlt man sich durch die sehr offenherzige Art der Kanadier schnell als Teil des Teams, was es gerade Neuankömmlingen wie mir einfacher macht.

 

Verbundenheit mit Europa

 

Überhaupt sind die Kanadier - oder besser gesagt, die verschiedenen Nationalitäten, die das kanadische Volk bilden - sehr aufgeschlossen und unwahrscheinlich hilfsbereit. Interessanterweise sehen sie sich selbst auch eher Europa verbunden. Mehr, als ihren direkten amerikanischen Nachbarn. Das spiegelt sich auch in der Architektur der Städte wider - gerade im Westen des Landes sowie selbstverständlich in Quebec.

 

Toronto ist eine pulsierende Stadt

 

Toronto selbst ist eine pulsierende Stadt, die niemals zu schlafen scheint. Neben Unmengen von Restaurants und Bars, in denen man sich gerne mit Kollegen zum Feierabenddrink aufhält, ist auch sonst immer etwas geboten. Seien es Großveranstaltungen im Sport, Musikfestivals oder wie seit heute, das jährliche TIFF (Toronto International Film Festival), das - wie ich heute Morgen gelesen habe - das viertgrößte Filmfestival weltweit ist und somit ein großes Staraufgebot erwartet wird.

 

Die pure Wildnis im Norden Kanadas

 

Und dann ist da eben die andere Seite, die meine Frau und ich mit ein paar Freunden kennen lernen durften, als wir vor einigen Wochen 500 Kilometer Richtung Norden fuhren – nichts! Außer unwirklichen aber wunderschönen Landschaften bestehend aus Felsen, Seen und Bäumen. Und ab und zu laufen einem dann auch schon mal Elche über den Weg.... Pure Wildnis!

schlecht ausreichend durchschnitt gut besonders gut
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