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17.3.2014

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Auslandseinsatz: Als Trainee in Indien

Florian Drathen

Florian Drathen erlebte in Mumbai den Aufbau einer Lebensversicherung

 

Die wohl aufregendste Station seines Traineeprogramms bei ERGO erlebte Florian Drathen zum Schluss: In Mumbai durfte er beim Aufbau einer neuen Lebensversicherung helfen.

 

Im April 2013 machte ich mich auf den Weg Richtung Mumbai – voller Vorfreude und Neugier. Aber auch mit einer gehörigen Portion Aufregung. Zuvor hatte ich im Rahmen meines Traineeprogramm bei ERGO einen umfassenden Überblick über unser Unternehmen gewonnen. Zum Beispiel lernte ich in der Transport- und in der Sachversicherung unser ureigenstes Kerngeschäft kennen. Ich durfte in Strategieprojekten mitarbeiten und in der Kapitalanlage an Investmententscheidungen mitwirken.

 

Jetzt hieß es also: Arbeiten in einem Start-Up in Indien. Glücklicherweise stand mir vor meinem ersten Arbeitstag in Mumbai ein freies Wochenende zur Verfügung. So hatte ich zunächst Zeit für eine erste Stadterkundung. Hierbei besuchte ich unter anderem das Hotel Taj Mahal Palace, das Gateway of India, den Victoria Terminus, zahlreiche Tempel und diverse Märkte. Der erste Eindruck: Viele der Vorurteile über Mumbai sind wahr. Es ist laut, massiv übervölkert und der Verkehr ist eine Katastrophe. Und dennoch hat mich diese Stadt von Beginn an fasziniert. Dies lag nicht nur an den zahlreichen neuen Eindrücken, sondern vor allem auch an der internationalen Atmosphäre und ganz besonders an der überall spürbaren Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit ihrer Einwohner.

 

Nach der zweitägigen Akklimatisierungsphase stand Montag bereits mein erster Arbeitstag an. Gespannt fuhr ich ins Büro. Was würde mich erwarten? Wie würde die Atmosphäre im Büro sein? Und vor allem: Wie würden mich die neuen Kollegen wohl aufnehmen? Zunächst stand ein ausführliches Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden sowie dem Personalchef auf dem Programm. Beide wollten mich intensiv kennen lernen und gemeinsam mit mir meine Arbeitsinhalte abstimmen.

 

Im Anschluss wurde mir dann auch der Rest des Teams vorgestellt. Eigens dafür wurden ein Teammeeting und ein gemeinsames Mittagessen angesetzt. Alle Kollegen haben mich sehr herzlich und voller Neugier empfangen. Vor meinem Abflug nach Indien hatte ich ein interkulturelles Training durchlaufen und wurde dort vor allem dafür sensibilisiert, dass die Beziehungsebene im indischen Büroalltag eine äußerst wichtige Rolle spielt. Diese Einschätzung sollte sich vollends bestätigen. Und so galt es den Rest des Tages, die neuen Kollegen persönlich kennen zu lernen und mich selbst ausführlich vorzustellen. Am Ende des ersten Tages war dann auch schon sämtliche Nervosität verflogen.

 

Unser Team bestand zum Zeitpunkt meines Einstiegs lediglich aus sechs Mitgliedern. Daher war jeder gefordert, sich in sämtliche Themenfelder einzubringen. Für mich sollte sich dies als großes Glück erweisen. Denn dadurch war auch ich in alle Projekte eingebunden. So war ich zum Beispiel an der Ausarbeitung der Markenidentität, dem Lizenzierungsverfahren bei der indischen Finanzbehörde und der Detaillierung unserer Geschäftsstrategie beteiligt. Neben dem breiten Aufgabenspektrum war es eine super Erfahrung, das Unternehmen „wachsen“ zu sehen. So kamen im Zweiwochentakt neue Kollegen an Bord. Schnell stand der Umzug in ein größeres Büro an. Am Ende meines dreimonatigen Einsatzes in Mumbai hatte sich die Anzahl der Mitarbeiter bereits verdoppelt.

 

Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass mein Auslandseinsatz in Indien eine einmalige Erfahrung war, an die ich noch häufig und sehr gerne zurückdenke.

schlecht ausreichend durchschnitt gut besonders gut
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