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24.2.2015

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Handys: Ins Klo gefallen und vom Lkw überrollt

Handy mit "Spiderapp"

Jetzt ist es mir schon wieder passiert: Mein Smartphone ist kaputt. Auf den gefließten Fußboden gefallen. Einfach aus der Hand gerutscht. Das Display ist hin und zeigt Risse in Spinnennetz-Optik – „Spiderapp“, wie man so schön sagt.

 

Nur wenige Gegenstände werden so geliebt und rund um die Uhr genutzt, wie unsere mobilen Telefone. Und da wir die Geräte überall mit uns hin schleppen, ist es auch kein Wunder, dass sie besonders häufig kaputt gehen. Sie fallen zu Boden, ins Klo oder werden gar vom Lastwagen überrollt (siehe Youtube-Video). Besonders ärgerlich ist das bei neuen Geräten, die ja auch gerne ein paar hundert Euro kosten.

 

 

Smartphone kaputt – was nun?

 

Zahlreiche Anbieter im Internet versprechen, Smartphones innerhalb von kürzester Zeit zu reparieren (z.B. die Technik-Retter).

 

Falls möglich, sollte man vor dem Versand ein Backup machen und alle persönlichen Daten vom Gerät löschen. Zudem sollte der Zugriffscode ausgeschaltet werden, damit der Reparateur das Gerät testen kann.

 

Eine Alternative ist ein Reparaturservice vor Ort. Da der Versand entfällt, kann das Handy in der Regel schneller wieder eingesetzt werden.

 

Und: Es gibt gleich eine Einschätzung dazu, ob sich eine Reparatur überhaupt noch lohnt. Denn nicht bei jedem Defekt macht eine Reparatur Sinn – etwa wenn die Kosten dafür höher sind als der Wert des Handys. 

 

Wer sich die Werkstatt-Kosten sparen will, kann versuchen, sein Handy selbst zu reparieren. Im Internet gibt es dazu reichlich Anleitungen. Wer z.B. bei Youtube nach dem Namen des eigenen Geräts und  „Reparatur“, „reparieren“, „Display austauschen“, „Wasserschaden“ oder ähnlichen Begriffen sucht, dem werden eine ganze Reihe von Video-Tutorials vorgeschlagen.

 

Allerdings: Die Reparatur in Eigenregie erfordert einiges an Geduld, Geschick und technischem Verständnis, da das Handy je nach Schaden komplett zerlegt werden muss. Falls das Gerät noch Garantie hat, sollte man davon besser die Finger lassen. Auch beim Reparieren in Eigenregie ist ein Backup ratsam.


Ein Tipp an dieser Stelle zum Thema Wasserschaden: Ist das Handy ins Klo gefallen (oder in ein Wasserglas, den Pool, die Badewanne), kann man es für ein bis zwei Tage in trockenen Reis legen, nachdem man SIM-Karte, Akku etc. vorsichtig entfernt hat. Der Reis entzieht dem Gerät die Feuchtigkeit und im Idealfall ist das Handy nach einer Weile wieder einsatzbereit. Bitte auf keinen Fall das Smartphone föhnen, in die Mikrowelle oder auf die Heizung legen. Dadurch können weitere Schäden entstehen.

 

Wer sein defektes Smartphone nicht mehr reparieren lassen kann oder möchte, kann es spenden. Die meisten großen Mobilfunkanbieter nehmen kaputte Handys zurück und spenden den Erlös aus dem Recycling für Umweltprojekte oder gemeinnützige Organisationen. Hierbei unbedingt beachten: Alle privaten Daten auf dem Handy löschen und die Speicherkarte entfernen!

 

Schaden vermeiden

 

Wer sich den Besuch in einer Handy-Werkstatt sparen möchte, der kann sein Smartphone von Anfang an schützen und lässt es gar nicht erst zu Kratzern und anderen Defekten kommen. Eine gute Hülle (neudeutsch „Case“) kann das Schlimmste oft verhindern. Besonders empfehlenswert sind sogenannte Flipcases, die das Handy komplett einschließen. Besonders gut schützen sie das Gerät dann, wenn sie einen Verschluss haben. 

 

Für Strand- und Abenteuerurlauber ist eine wasser- und staubabweisende Hülle aus Kunststoff ratsam, die das Gerät komplett bedeckt. Im Notfall tut es auch ein verschließbarer Gefrierbeutel. Wer’s lieber stylisch mag, kann im Internet nach „Outdoorhülle“ oder „Oudoor-Case“ googeln. Diese Hüllen sind in der Regel aus Gummi, Silikon oder einem anderem robustem Kunststoff-Material, das Wasser abhält und das Smartphone bei Stürzen polstert. 

 

Vor Glasbruch am Display soll zudem sogenanntes „Gorilla-Glas“ schützen. Das ist ein besonders bruch- und kratzfestes Material. Wer ein Handy ohne resistentes Glas hat oder sich zusätzlich vor einfachen Displaykratzern schützen möchte, kann das zum Beispiel auch mit einer selbstklebenden Schutzfolie tun.

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