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9.7.2015

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„Die Haushaltshilfen waren Gold wert!“

ERGO-Kunde Wolfgang Reichwald | Foto: Daniel Hofer

Wolfgang Reichwald wanderte auf dem Jakobsweg – und stürzte böse. Ergebnis: Schienbeinbruch. Infolgedessen war der Rentner praktisch handlungsunfähig. Er konnte weder putzen, noch kochen noch einkaufen. Dennoch hat eine Unfallversicherung seinen Alltag gerettet.

 

Wolfgang Reichwald hatte sich viel vorgenommen: In sechs Wochen wollte er den Jakobsweg begehen – für Millionen Deutsche spätestens seit Hape Kerkelings Bestseller „Ich bin dann mal weg“ ein Traumziel. Der Düsseldorfer entschied sich für die klassische 800 Kilometer Route von St. Jean Pied du Port in Frankreich bis zum eigentlichen Ziel, Santiago de Compostela in Spanien. Am 28. Mai ging er los.

 

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Ausgerutscht – ein stechender Scherz im Bein

 

Der erste Abschnitt war 30 Kilometer lang, ein anstrengender Gang mit grandiosem Ausblick auf die Pyrenäen. Es hatte geregnet, der Boden war nass. Reichwald wollte auf einer kleinen Anhöhe die Aussicht genießen – plötzlich rutscht er aus und stürzte. Ein stechender Schmerz, aber er konnte weiter laufen. Das Bein tat am nächsten Tag weh, er legte eine 48stündige Pause ein. Ein Arzt vor Ort diagnostizierte eine Entzündung, nichts Beunruhigendes. Eine Woche lief er noch weiter, dann ging nichts mehr. Traurig brach er den Trip nach knapp 14 Tagen ab und flog zurück nach Düsseldorf.

 

Glück im Unglück: Unfallschutz mit Fahrdiensten

 

Im Krankenhaus der Schock: Das linke Schienbein war gebrochen. Fazit: Ruhig stellen, Krücken. Er telefonierte mit seinem Düsseldorfer Vermittler Markus Welters, der seinen Vertrag erst 2009 auf den Unfallschutz mit Fahrdiensten und anderen Leistungen umgestellt hatte. Der versprach prompte Hilfe. „Gleich am nächsten Tag ging es los“, freute sich Reichwald, der mit Krücken praktisch handlungsunfähig war. Eine Haushaltshilfe putzte zwei Mal die Woche die Wohnung des 68-Jährigen, wusch und kaufte ein. Mittags brachte ein Menü-Service warmes Essen. Notwendige Fahrten zum Arzt oder ins Krankenhaus wurden erstattet. Diese Unterstützung bekam er gut zwei Monate.

 

„Ich war extrem zufrieden und sehr glücklich über diese Hilfe“, sagt der sportliche Rentner, „alleine wäre ich ganz schön aufgeschmissen gewesen.“ Mittlerweile ist die Reha beendet, Wolfgang Reichwald kann schon wieder kurze Strecken joggen. Wer weiß, vielleicht ist schon bald wieder der Jakobsweg dran.

 

Hinweis: Dieser Text ist bereits im ERGO Kundenbericht 2015 erschienen.

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