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7.4.2014

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Datenklau: So schützen sich Internetnutzer

Datenmissbrauch

Zugang zu sensiblen Informationen ist einfacher als gedacht

 

Womit erleichtern Internetnutzer Datenmissbrauch? Dieser Frage ging der ERGO Informationsschutz nach. Rund 130 Teilnehmer konnten in Düsseldorf beim Live-Hacking zusehen. Eine Erkenntnis nach dem Treffen: Der Zugang zu Passwörtern und sensiblen Informationen ist einfacher als man denkt.

 

E-Mails schreiben, USB-Sticks nutzen, Apps herunterladen: Das sind alltägliche Dinge. Mit entsprechender Technik und ein wenig Menschenkenntnis kann man Anwender dazu verleiten, unabsichtlich einen Trojaner zu installieren. Sebastian Spooren, Mitarbeiter beim ERGO Informationsschutz, schlüpfte in die Rolle des scheinbar ahnungslosen Anwenders und Stefan Tomanek, Institut für Internet-Sicherheit, in die des Hackers.

 

Beide präsentierten ein Praxisbeispiel: Ein unachtsamer Anwender und ein versäumtes Update können Datenmissbrauch ermöglichen. So sahen die Teilnehmer, wie der Bildschirm des Hackers flackerte und Daten mit Passwörtern, besuchten Webseiten und Kreditkartennummern erschienen.

 

Updates einspielen und Verschlüsselung nutzen 

 

Anschließend schlüpften beide wieder in ihre ursprünglichen Funktionen und zeigten, womit Internetnutzer Datenmissbrauch vermeiden können. Das beginnt bei regelmäßig durchgeführten Sicherheitsupdates. Wer sensible Daten via E-Mail verschickt oder über mobile Speichermedien wie USB-Sticks austauscht, sollte diese verschlüsseln – beispielsweise mit WinZip und einem dazugehörigen Passwort (Tipps für ein perfektes Passwort finden Sie hier). Außerdem empfiehlt Sebastian Spooren, verschlüsselte Webseiten – erkennbar am „https“ statt „http“ in der Adresszeile des Browsers – zu nutzen. Insbesondere dann, wenn vertrauliche Informationen wie Passwörter und Kreditkarteninformationen eingegeben werden.

 

Schnittstellen nicht dauerhaft aktivieren

 

Zudem rät Spooren: „Sämtliche Schnittstellen, wie WLAN oder Bluetooth, nur dann einschalten, wenn Sie es nutzen möchten“. Bei Smartphones und Tablets sollten Nutzer für einen starken Zugriffsschutz sorgen, damit Dritte keine sensiblen Daten einsehen können. Man sollte jede App mit Bedacht installieren, so Tomanek. Getarnte Apps könnten zum Beispiel auf GPS-Koordinaten zurückgreifen und ein Bewegungsprofil erstellen. Das bedeutet: Apps nur aus offiziellen Quellen herunter laden und die Zugriffsrechte bei der Installation beachten.

 

Letztlich ist jeder einzelne gefragt. Konkret bedeutet das: Vorsichtiger Umgang mit neuen Technologien, regelmäßig Sicherheitsupdates einspielen und die Kriterien für sichere Passwörter beachten.

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