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20.9.2016

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Mein erstes eigenes Auto

Mein erstes eigenes Auto

Mit dem ersten Auto verbinden viele Menschen ganz besondere Erinnerungen. Geschichten über spontane Spritztouren, kuriose Urlaubsfahrten, erste Liebe – die Liste der Anekdoten ist lang und vielfältig. ERGO Direkt hat nun zu einer Blogparade mit dem Titel #MeinErstesAuto aufgerufen. Wir haben unsere Kollegen gefragt: Was fällt euch zu eurem ersten eigenen Auto ein?

 

Holger: Mein erstes eigenes Auto habe ich mir mit meiner Schwester geteilt: Es war ein Ford Escort, eigentlich ein unauffälliges Modell, aber leider grotesk aufgemotzt mit Front- und Heckspoiler. Mit „stolzen“ 55 PS. Damals haben wir noch nicht gemerkt, dass er eigentlich ziemlich peinlich war. Ein Unfall löste das Problem schließlich: Meiner Schwester wurde an einer Kreuzung die Vorfahrt genommen und zum Glück für alle Beteiligten wurde niemand ernsthaft verletzt. Nur eben unser Escort - der war ein Totalschaden. Danach kauften wir uns vom Versicherungsgeld einen Mitsubishi Colt mit extrem geringen Peinlichkeitsfaktor. Insofern war mir mein erstes eigenes Auto nicht wirklich ans Herz gewachsen, aber das zweite umso mehr!

 

Der 48-PS-Star auf dem Verkehrsübungsplatz

 

Tom: Mein erstes Auto war ein Suzuki Swift. Der gute Flitzer hatte schon ein paar Jahre auf dem Buckel, aber dank diverser Ersatzteile in verschiedenen Farben wirkte er wie ein echter Rennwagen. So fühlte er sich auch an: Mit 48 PS und 0,9 Liter Hubraum hab ich einige Ampel-Duelle gewonnen. Nicht das der Andere etwas von dem Rennen wusste, aber wir fühlten uns wie die Könige der Straße. Seinen besonderen Auftritt hatte mein Auto beim Fahrsicherheitstraining. Während alle anderen Autos keine Beachtung vom Trainer bekamen, wurde mein Flitzer besonders gelobt: „Wahnsinn! Das ist ja wirklich ein Auto ohne ABS, ESP und Servo-Lenkung. Das habe ich seit Jahren nicht gesehen. Da können wir alle später den Unterschied im Fahrverhalten sehen.“ Er war mir immer treu. Und er machte nie Probleme. Ich glaube ich sollte ihn mal wieder besuchen...

 

Berühmt durch Meldung in den Staunachrichten

 

Mareike: Ein metallic-türkisblauer Cosa C – das war mein erstes Auto. Ohne den ganzen Schnickschnack. Also ohne elektrische Fensterheber, ohne Klimaanlage (dafür mit Schiebedach) und ohne Zentralverriegelung. Trotzdem fand ich mein erstes Auto richtig toll. Leider war das Ende meines türkisblauen Corsas nicht so schön. Ich fuhr auf der Autobahn, rechte Spur. Ein LKW-Fahrer wollte auf den Mittelstreifen wechseln – und hat mich dabei übersehen. Er hat meinen Corsa nur leicht touchiert. Die Folge: Mein Auto machte eine 180-Grad-Drehung, wurde auf die mittlere Spur geschleudert und blieb dort entgegen der Fahrtrichtung stehen. Mir ist zum Glück fast nichts passiert. Und auch sonst niemandem. Aber an meinem Cora war die Vorderachse gebrochen. Totalschaden. Wenigstens hat es mein Corsa zum Schluss noch ins Radio geschafft. Durch den Unfall gab es mehrere Kilometer Stau auf gleich zwei Autobahnen und somit eine kleine Meldung in den Staunachrichten.

 

Ein Auto im Kornfeld

 

Nesli: Mein erstes eigenes Auto war nicht wirklich „mein“ erstes eigenes Auto. Ich habe mit 16 Jahren meinen Führerschein während meines Auslandschuljahres in Kansas, USA, gemacht. In Kansas muss man mindestens 14 Jahre alt sein, um den Führerschein zu machen. Bis zum 21. Lebensjahr müsste eigentlich auch eine autorisierte Person mit Führerschein den Fahranfänger begleiten. Das sieht man in einer kleinen ländlichen Stadt mit circa 1068 Bewohnern aber nicht so eng. Da ich mir keinen eigenen Wagen leisten konnte, teilten meine Gastschwester und ich uns ihren schwarzen KIA Optima. Meistens durfte ich dann die Schotterstraßen oder die unbefahrenen Highways rauf und runter cruisen. Ein Ereignis hat meine Freiheit, den Wagen alleine fahren zu dürfen, dann allerdings ein Ende gesetzt: Ich fuhr zu schnell auf einer Schotterstraße, kam vom Weg ab und der Wagen kam mitten im Kornfeld zum Stehen. Lustig war es trotzdem.

 

Fiat 500 mit elektrischen Fensterhebern

 

Kristina: Mein erstes eigenes Auto war eine kleine Knutschkugel: Ein dunkelroter Fiat Cinquecento mit – tata – elektrischen Fensterhebern. Das muss ungefähr 1997 gewesen sein. Und elektrische Fensterheber waren damals unglaublich fortschrittlich und wahnsinnig cool – hatte sonst niemand. Mit dem Cinquecento bin ich überallhin gefahren – zur Schule, in den Urlaub und später zur Uni. Meine Eltern sind tausend Tode gestorben, wenn ich längere Strecken mit dem Winzling über die Autobahn fahren musste. Wahnsinnig viel Knautschzone hatte der Fiat tatsächlich nicht. Aber ich habe ihn sehr geliebt…

 

Weitere lesenswerte Anekdoten rund um #MeinErstesAuto gibt es auf dem Blog von ERGO Direkt.

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