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24.6.2016

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Probefahrt mit einem Pedelec

Probetour mit einem Pedelec

Über die Anschaffung eines E-Bikes oder Pedelecs hatte ich schon mal nachgedacht – mehr oder weniger ernsthaft. Nachdem wir das zweite Auto abgeschafft haben, fahre ich wieder öfter mit dem Fahrrad ins Büro. Mein Arbeitsweg ist zwar nicht lang – nur fünf Kilometer – aber ein paar sanfte Steigungen gibt es schon.

 

Und verschwitzt den Arbeitsplatz zu erreichen, ist nicht wirklich schön. Langsam fahren fällt mir schwer, schließlich will ich mein Ziel auch irgendwann erreichen und nicht „ganz cool zur Arbeit cruisen“… „Kauf Dir doch ein E-Bike“, sagte mein Mann neulich. Ein E-Bike? Echt jetzt? Ich bin doch noch nicht mal 50! Und ein bisschen sportlich bin ich auch. Vor der Tür stehen lassen kann man so ein Fahrrad sicher nicht. Ich müsste es also jeden Tag in den Keller schleppen. Und die Dinger sollen doch so schwer sein. Aber irgendwann werde ich vielleicht mal eines testen!

 

Der Tag kam dann schneller als gedacht. Als die Einladung zum E-Bike-Test am Fahrrad-Aktionstag von ERGO in Hamburg kommt, melde ich mich sofort an, die Plätze sind begrenzt. „Wir machen auch mit“, erzählen meine Kollegen Katrin und Steffen beim Mittagessen. „So eine Gelegenheit muss man nutzen!“

 

E-Bike oder Pedelec?

 

Am Testtag meint das Wetter es fast zu gut. Temperaturen um 30 Grad und viel Sonne. Bei der kurzen Einweisung verdrücken wir uns in den Schatten. Ein netter Herr erklärt uns die wichtigsten Details zu den Rädern. Es handelt sich um Pedelecs, gemäß Wikipedia eine spezielle Ausführung eines Elektrofahrrads, bei dem der Fahrer nur von einem Elektroantrieb unterstützt wird. Ein Tritt in die Pedale und der Antrieb wird zugeschaltet. Es gibt verschiedene Einstellungen von Eco bis Turbo, zwischen denen man während der Fahrt wechselt. „Ansonsten fahren und schalten Sie das Fahrrad, wie Sie es gewohnt sind“, erklärt der nette Herr weiter.

 

Ganz schön schnell

 

Ich ergattere das Gazelle CityZen C8. Kaufpreis ungefähr 2.700 Euro. Das Rad hat eine Shimano alfine-Nabenschaltung. Die hat mein Fahrrad auch, so dass ich mich nicht umgewöhnen muss. Ich kann mich also voll auf die schwungvolle Beschleunigung und die bissigen Bremsen konzentrieren. Letztere sind auch nötig, denn man wird ganz schön schnell ganz schön schnell. Nun noch den Sattel auf die richtige Höhe bringen, Helm aufsetzen und los geht’s!

 

Steigung ohne Anstrengung

 

Die Teststrecke ist gut gewählt: Wir fahren über die Hamburger Jahnringbrücke, eine große Runde durch den Stadtpark und zurück – wieder über die Brücke… Wer schon mal darüber gefahren ist, weiß, dass die Brücke – abhängig von Fahrrad und persönlicher Fitness – nicht ganz ohne ist. Ich nehme sie sonst immer mit viel Anlauf im ersten Gang. Also Turbo-Antrieb wählen, runterschalten, lächeln und Brücke rauffahren. Ähh, schon oben? War das eine Steigung? Unglaublich! In diesem Moment macht es klick. Sämtliche Vorurteile verschwinden. Oh je, das könnte teuer werden…

 

Entspannt und trotzdem zügig

 

Das Gazelle CityZen ist ein sportliches Tourenrad. Wir radeln ganz entspannt und trotzdem zügig durch den Stadtpark. Der Fahrtwind kühlt und die Anstrengung ist minimal. Doch man könnte auch sportlich. Nur nicht zwischen den vielen Fußgängern, die sich bei dem schönen Wetter im Stadtpark tummeln. Und mit diesem Fahrrad kann ich tatsächlich auch entspannt fahren.

 

Ein eigenes E-Bike?

 

Leider endet die Fahrt viel zu schnell. Nach unserer Rückkehr werden geduldig unsere Fragen nach Reichweite, Ladezeit des Akkus, Wartung, Gewicht der Räder und so weiter beantwortet. Am liebsten würde ich „mein Rad“ – wie ich die Gazelle gedanklich schon nenne – gleich mitnehmen. Vielleicht sollte ich doch mal auf meinen Mann hören und – diesmal wohl etwas ernsthafter – über die Anschaffung eines E-Bikes nachdenken.

schlecht ausreichend durchschnitt gut besonders gut
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