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12.10.2015

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Hackathon in London: Programmieren non stop

Wegweiser: SBC Insurance Hackathon

Ab Januar begleitet ERGO in London ein Programm von Startupbootcamp zur Förderung von Unternehmensgründungen, die sich auf Versicherungslösungen spezialisiert haben. Im Vorfeld dieses Programms fand vom 25. bis 27. September ein „Insurance Hackathon“ statt. Als Corporate Partner nahm ERGO gemeinsam mit Kollegen von Munich Re daran teil.

 

Ähnlich wie beim Connceted Car Hackathon ging es auch dieses Mal darum, innerhalb eines begrenzten Zeitraums neue Ideen, Features oder Geschäftsmodelle aus einem vorher definierten Bereich zu entwickeln und als technische Prototypen umzusetzen. Gerade letzteres ist vor allem im Versicherungsumfeld eine Herausforderung. Umso mehr waren wir gespannt, wie das Thema von den „Hackern“ angenommen und umgesetzt würde.

 

Digitalisierung und Innovation

 

Der Hackathon startete am Freitag um 17:45 Uhr mit einer Eröffnung durch den verantwortlichen Managing Director Nektarios Liolios von Startupbootcamp. Nach der Vorstellung der „Hack-Challenges“ – also der Aufgaben, die es zu bearbeiten galt – durch die Corporate Partner und dem Einbringen eigener Ideen begann die Teamfindung der Teilnehmer für die unterschiedlichen Projekte.

 

Aufgaben: Betrugserkennung, Big Data, mobile Versicherungs-Apps

 

Zur Wahl standen schließlich zum Beispiel Projekte rund um Ansätze zur Betrugserkennung sowie die Anwendung und Integration von Big-Data & Analytics Ansätzen im Kontext zu Versicherungslösungen (Produkte, Services Kundenzugang etc.), aber auch ganz klassische Themen wie die Integration von Versicherungen in sozialen Medien und in mobilen Apps.

 

Preise in vier Kategorien

 

Insgesamt hatten sich 13 Teams gefunden, die um einen Sieg in den Kategorien „Bestes Design & Usability“, „Beste Antwort auf die Challenge“ und natürlich „Bestes Overall Concept“ wetteiferten. Zusätzlich gab es noch die Kategorie „Beste Technische Lösung“. Im Unterschied zu den anderen Kategorien, die von einer Jury beurteilt wurden, erfolgt die Vergabe dieses Preises durch die anwesenden Programmierer.

 

Programmieren unter Zeitdruck

 

Samstagmorgen um 9 Uhr startete dann die eigentliche „Hack-Session“. Für uns als ERGO war neben dem Endprodukt vor allem interessant, wie die Teams ihre unterschiedlichen Aufgaben unter Zeitdruck lösten. Zum Teil wurden Konzept- und Umsetzungsphase parallel betrieben. Beindruckend war zudem, mit welcher Begeisterung und Ernsthaftigkeit die Teams an ihren Themen arbeiteten. Die Umsetzung erfolgte zum Teil bis tief in die Nacht hinein, so dass es nicht ausblieb, dass am Sonntagmorgen der eine oder andere Teilnehmer an seinem Schreibtisch vom Schlaf übermannt wurde.

 

Große Fülle an Ideen

 

Am Sonntag um 15 Uhr war es dann soweit – die Teams präsentierten ihre Ideen und die damit verbundenen technischen Umsetzungen. Auch wenn es große Schwankungen bei der Qualität der Projektumsetzungen gab, war es – mal wieder  – verblüffend, welche Fülle an Ideen innerhalb einer so kurzen Zeit umgesetzt werden kann.

 

Gewinner: App für Kurzzeitversicherungen bei Freizeitaktivitäten

 

Der Gewinner des Overall Concepts und gleichzeitig Gewinner des Preises für die „Beste Technische Lösung“ war das Team um den Hamburger App Programmierer Claudius Schulz. Zu dessen Team gehörte auch Andreas Kohlmaier, IT-Architekt bei Munich Re. Die Gruppe hatte eine technisch funktionsfähige mobile App gebaut für den Abschluss von Kurzzeitversicherungen bei Freizeitaktivitäten. Der Preis wurde von Arno Schmitz-Urban (ERGO, Unternehmensentwicklung) überreicht. Und damit nicht genug: Das Team „CommUnity“ mit Beteiligung der Munich Re Kollegen Carlos Rodriguez Garcia und Julian Frank konnte den Preis für die „Beste Antwort auf eine Partner-Challenge“ für sich verbuchen. Hierbei wurden die Bereiche Internet of Things (IoT), Mobile und Schadenprävention verknüpft. Details finden sich hier: https://github.com/vdurnez/community-house

schlecht ausreichend durchschnitt gut besonders gut
Bewertungen

Bilder vom SBC Hackathon


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1 Kommentare

Super!!! Die Idee hatten wir schon vor über einem Jahr der ERGO vorgeschlagen und sie wurde vom Vorstand persönlich abgelehnt (den Mailverkehr habe ich noch). Begründung: Versicherungsschutz (z.B. gegen Unfälle) bräuchte man doch immer und nicht nur kurzzeitig. Wo ist denn nun unser Preis für die tolle Idee?

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