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8.5.2015

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Musikalische Spurensuche mit Marti Fischer & Co.

3-2-1 Ignition

Das letzte Konzert der Ignition-Saison vor der Sommerpause am vergangenen Dienstag war eine Spurensuche, die Antworten liefern sollte auf die Frage: „Wer hat eigentlich wen wann musikalisch inspiriert?“ Das Motto der Veranstaltung war eine Reminiszenz an die preisgekrönte Literatur-Verfilmung „The French Connection“.

 

Hierzu hatten sich der Ignition-Moderator Marti Fischer und Jesko Sirvend, der Dirigent der Düsseldorfer Symphoniker, musikalische Wegbegleiterinnen eingeladen. Marti begrüßte seine Youtube-Kollegin Marie Meimberg; Jesko eine ehemalige Kollegin und gute Freundin aus seiner Zeit im Bundesjugendorchester, die Flötistin Lilja Steininger.

 

Aber zurück zum Start:

 

Schon am Eingang der Düsseldorfer Tonhalle Düsseldorf wurde klar, dass die Generation Youtube die Ignition erobert hat. Trotz Bahnstreik war das Konzerthaus voll besetzt mit zumeist sehr jungen Interessierten und Fans, die sowohl die Düsseldorfer Symphoniker und ihren Dirigenten Jesko Sirvend als auch Marti Fischer, den Clavinover, mit großem Applaus begrüßten.

 

Klassischer Auftakt

 

Und anders als sonst war der Auftakt klassisch: Zur Konzerteröffnung spielten die Symphoniker nicht die altbekannte Star Wars Hymne sondern die Pariser Sinfonie/1. Satz von Mozart. Auch Marti Fischer kam klassisch daher: Schwarzer Anzug, weißes Hemd, schwarze Krawatte. Aber seine Moderation wirkte auch heute wieder improvisiert und flapsig, so wie es sein Publikum mag. Dirigent Jesko Sirvend entwickelte neue Entertainer-Qualitäten und rettete an der einen oder anderen Stelle den geordneten Ablauf. Als Moderations-Duo werden die beiden immer besser.

 

Persönliche Wege zur Musik: Marie Meimberg

 

Marti Fischer, Jesko Sirvend und ihre Gäste Marie Meimberg und Lilja Steiniger nahmen uns mit auf ihre ganz persönlichen Wege zur Musik. So erfuhren wir, dass Marie ihre erste Band bereits in der Grundschule gegründet hat, eine Ausbildung als Jazz-Sängerin vorweisen und unfassbar schön und unfassbar traurig singen kann. Ihre Versionen von „Claire de lune“ (Claude Debussy) und „Ne me quitte pas“ (Jacques Brel) trieben auch Marti, der sie am Piano begleitete, fast die Tränen in die Augen.

 

Jesko Sirvend: Vom Schlagzeuger zum Dirigenten

 

Jesko Sirvend verriet uns, dass er bereits mit 16 wusste, dass er Dirigent werden wollte, und dass er vorher Schlagzeug und Posaune gelernt hat. Mit dem Symphonikern und auf der Videoleinwandstellte er seine musikalischen Vorbilder vor.

 

Lilja Steininger mit grandiosen Querflöten-Soli

 

Die großartige Flötistin Lilja Steininger beeindruckte mit ihren grandiosen Querflötensoli und gab ebenfalls über die Videoleinwand Einblicke in ihre musikalische Kindheit und ihren Weg zur Musik. Als Kind zweier Musiker-Eltern war sie bereits zuhause immer von Musik umgeben und ist heute ein großer Richard-Wagner-Fan.

 

„Verjazzter Bach“ und Loops von Marti Fischer

  

Marti Fischer beschriebt zunächst seine komödiantischen Vorbilder wie Otto Waalkes, Helge Schneider (unüberhörbar), Bully Herbig und viele mehr… Im Alter von 13/14 entdeckte er dann den Jazz für sich, mit dem er die Konventionen der gewöhnlichen Musik sprengen konnte. Er loopte Jazz-Versionen von Hip-Hop-Stücken und stellte am Piano – unterstützt von zwei Düsseldorfer Symphoniker am Bass und an den Drums - den „verjazzten Bach“ vor.

 

Insgesamt war es ein sehr persönlicher Abend, jazzy-chansonesse und klassisch zugleich. Das Fazit der Gastgeber für das junge Publikum: „Wer mit offenen Ohren durch die Welt geht, findet das, was er liebt“.

 

Zugang zu klassicher Musik für junge Menschen

 

ERGO unterstützt das Projekt „3-2-1 Ignition“ am Standort Düsseldorf seit 2009, weil die Musikreihe besonders auf junge Menschen zugeschnitten ist und ihnen den Zugang zu klassischer Musik erleichtern will.

schlecht ausreichend durchschnitt gut besonders gut
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