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7.12.2015

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Spende machte Urlaub am Meer möglich

Die Kinder der Familienwohngruppe bedanken sich für den Urlaub am Meer.

Zu unserem ersten Blog-Geburtstag am 27. Januar 2015 haben wir anderen etwas geschenkt: Mit 1000 Euro haben wir die Familienwohngruppe Mettmann der AWO Familienglobus gGmbH unterstützt. Dank unserer Spende konnten die Betreuer in den Herbstferien mit den Kindern und Jugendlichen einen Ausflug ans Meer machen.

 

In der Familienwohngruppe werden Kinder betreut, die aus verschiedenen Gründen nicht bei ihren leiblichen Familien bleiben können. Dieser Urlaubsbericht der Gruppe hat uns jetzt erreicht:

 

Liebes Ergo-Team,

 

die Zeit vergeht wie im Flug und bald steht schon wieder Weihnachten vor der Tür. Bevor es aber so weit ist, möchten wir Ihnen/Euch einige Ausschnitte aus unserem Reisetagebuch schicken. Durch die großzügige ERGO-Spende zum 35-jährigen Jubiläum unserer Familienwohngruppehatten hatten wir die Möglichkeit, gemeinsam eine wunderschöne Urlaubswoche im beschaulichen Koudekerke (Niederlande) zu verbringen.

 

So viel vorab: Uns allen hat diese Woche super gut gefallen! Wir sahen das Meer (alle) und badeten darin (nur die Kinder). Wir waren fast immer draußen und haben miteinander gespielt und gestritten, sind Fahrrad gefahren, haben viel gelacht und hatten einfach Zeit füreinander.

 

Vielen Dank, ohne Ihre/Eure Spende hätten wir diesen schönen Urlaub nicht machen können!

 

Herzliche Grüße
Eure/Ihre Familienwohngruppe Mettmann

 

Tag 1 

 

Gepäck als würden wir 5 Monate auf Weltreise gehen,… aber für alle Eventualitäten gerüstet: Schnee, Eis, Sturm, tropische Hitze etc.

 

Bälle, Sandspielzeug, Schaufeln, Kuscheltiere, Bücher, Spiele, Koffer - ja und dann wären da ja noch die Kinder: Mats 6 Jahre, Peter 9 Jahre, Kim 10 Jahre, Anna 11 Jahre und Luca 13 Jahre, wo sollen die denn noch hin? Und da wäre noch der Proviant (weltreisetauglich), dafür opfert gerne jemand etwas Sitzfläche.

 

Nach 5 Minuten Fahrtdauer der Klassiker im 10-Minutentakt beginnt: „Wann sind wir endlich da?“

 

Endlich da, die Sonne scheint, 18°C. Was will man mehr? Natürlich Meer!

 

Beachvolleyball am FerienhausNee, erstmal Großeinkauf und Fahrräder leihen und dann aufs Sprungkissen, Meer ist gerade nicht so interessant. Wahnsinn! Wie viel Platz hier ist, Spielplatz, Wiese, Beachvolleyballfeld…

 

Morgen machen wir ‘nen Strandtag.

 

Tag 2

 

9.00 Uhr, die Sonne lacht und die Schokoflocken sind sooooooo lecker… Mal ‘ne Runde Hüpfen... und Mats fährt alleine Fahrrad,...hat er mal eben so gelernt.

 

Drachen steigen lassen am StrandRauf auf die Fahrräder und ab zum Strand. Klamotten aus und rein in die Nordsee, 14°C Wassertemperatur ist nix für Verweichlichte. Keiner Programmpunkt, wir suchen Peters Fahrradschlüssel im Sand am Strand, auch diese Herausforderung meistern wir und nach erfühlten fünf Stunden Strand umpflügen, ist auch der Schlüssel wieder da...war im Schuh.

 

Eine Meerjungfrau aus Sand.Tag 3

 

Die Sonne lacht, ab zum Strand. Wie wird aus Peter eine kleine Meerjungfrau? Auch Luca gibt ‘ne gute Figur ab. Sand, einfach nur Sand, der sich im Übrigen mittlerweile überall befindet.

 

ie Nordsee im Herbst - schön, aber kalt.Voll traurig, es gibt keine Eisbude…, nehmen wir doch ein Bad in der Nordsee, ist auch eiiiiiiiiskaaaaaaaalt.

 

Kulinarisches Highlight an diesem Abend: Spaghetti Bolognese à la Luca, Peter und Mats.

 

Verstecken spielen im Dunkeln ist großartig und unheimlich zugleich. Mats auf dem Rücken mitzuschleppen ist auf Dauer ganz schön schwer.

 

Tag 4

 

Die Sonne lacht, aber brrrrrrrrrrr, ganz schön kalt geworden. Auf die Fahrräder geschwungen und ab nach Middelburg. Nach zwei Minuten der Klassiker: „Wann sind wir endlich da?" Und: „Haben wir was zu essen dabei?"

 

Puuuuhh geschafft, alle heil angekommen, holländische Radwege haben was von deutschen Autobahnen!

 

Kim und Anna bemerken : „Neee wat sind hier schöne Läden.“ Shoppen zu siebt ist toll.

 

Ich muss mal, wo ist denn jetzt Peter? Und Kim ist auch nicht mehr da, aber auf den Kleinen geben wir acht! Die Großen kommen alleine durch… Alle wieder da, na dann essen wir mal ein Eis.

 

Tag 5

 

Hervorragend integriert, wir essen die landestypischen Sachen: Schokoflocken, Vla, Frikandel, Kaaskroketjes, Waffeln…

 

Und wie jeden Tag spielen wir Teekesselchen, „Mein Blatt hängt am Baum“, Pantomime, oder meine Oma ist krank.

 

Petras abendliche Lesestunde „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ bereitet uns auch wieder viel Vergnügen.

 

Wer mit Brille und geschlossenen Augen abends im Bett liegt, verrät der gewieften Pädagogin: Der Gameboy ist unter der Bettdecke!

 

Tag 6

 

Und auf geht´s nach Vlissingen, das Taschengeld muss ja noch unter die Leute gebracht werden. Aber da muss man erst mal gegen den strammen Gegenwind anstrampeln. Die Pommes haben wir uns verdient.

 

Tag 7

 

Mats lernt Fahrrad fahren.

Schade schon unser letzter Tag. Endlich mal Regen nach so viel Sonne. Machen wir es uns gemütlich. Spielen, spielen, spielen. Und die Wochenaufgaben sind dran: Alle haben sich eine persönliche Herausforderung gesucht, dann trainiert und geschafft. Mats fährt Fahrrad, Luca kann um die Ecke schießen, Kim hält Vorträge, Peter kann erstaunliche Dinge mit seinen Fingern, Anna ist Dirk Nowitzkis weibliche Nachfolgerin, Petra ist die größte Vorleserin. Alle haben ihre Aufgabe geschafft. Neee Kirsten nicht – sie übt das Hangeln am Klettergerüst dann zu Hause weiter…

 

Tag 8

 

Alles wieder rein ins Auto und heim geht´s…

 

Hinweis: Aus Datenschutzgründen haben wir die Namen der Kinder geändert

schlecht ausreichend durchschnitt gut besonders gut
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